Frankfurter Fachzeitschrift „Exil“ Kostbare Erinnerung Edita Koch ist seit 42 Jahren Redakteurin, Herausgeberin und Verlegerin von „Exil“, einer Zeitschrift über Exilliteratur zwischen 1933 und 1945. Von Klaus Hillenbrand 11.1.2024
Die Poesie aus dem Ghetto ÜBERLEBEN Rose Scooler wurde 1944 nach Theresienstadt deportiert. Sie schrieb dort Gedichte – wie viele andere Von ANNA HÁJKOVÁ Ausgabe vom 21.1.2012, Seite 23, GEIST Download (PDF)
die freunde kafkas und die deutsche forschungsgemeinschaft Von JÜRGEN BERGER Ausgabe vom 19.10.2006, Seite 16, Kultur Download (PDF)
Der Bär im Dauerspagat Zieht der Mann die Gans oder die Gans den Mann? Und was ist mit der schnatternden Gans im Autor? Eindrücke vom Literaturfestival im tschechischen Brno, wo im Juli die Berliner Literatur zu Gast war Von BERND CAILLOUX Ausgabe vom 29.7.2006, Seite 21, Kultur Download (PDF)
Prag, Rilke und eine zeitlos schöne Rede Von ULRIKE BRAUN Ausgabe vom 10.5.2006, Seite 05, kaffeehaus europa Download (PDF)
Bis auf Schussweite Schriftsteller in Uniform: Während Jaroslav Hašek im „Schwejk“ den Partisanenkampf in den Alltag tragen wollte, träumte Edwin Erich Dwinger in seinen Romanen von einem neuen Soldatentypus Von HELMUT HÖGE Ausgabe vom 15.3.2003, Seite 13, Kultur Download (PDF)
„Diese Tagebücher legen Feuer dran“ Franz Kafkas in Oxford lagernde Quarthefte sind als „Tagebücher“ bekannt. Eine kritische Neuedition ficht diese Einordnung an: Das Konvolut von privaten Notaten, Zeichnungen und poetischen Entwürfen des Prager Jahrhundertzauderers wird nun im Faksimile als „Arbeitsbuch“ vorgestellt Von JÜRGEN BERGER Ausgabe vom 8.10.2001, Seite 13, Kultur Download (PDF)
Apokalypse now! Brutales Postbabylonisch: Der Prager Autor Jáchym Topol und sein Roman „Die Schwester“ ■ Von Kolja Mensing Von Kolja Mensing Ausgabe vom 19.5.1998, Seite , Kultur
Das Portrait Finaler Fenstersturz ■ Bohumil Hrabal Von C.S. Ausgabe vom 5.2.1997, Seite 11, Portrait Download (PDF)
Der Schrecken des fließenden Übergangs ■ „Morgen fängt das Leben an – Stimmen aus Theresienstadt“: Die Schauspielerin Bente Kahan mit vertonten Gedichten der Schriftstellerin Ilse Weber in der Tribüne Von Axel Schock Ausgabe vom 21.11.1996, Seite 30, Kultur Download (PDF)