Kunst aus Ukraine und Ostdeutschland Suche nach Identität In der Chemnitzer Ausstellung „Woraus wir gemacht sind“ trifft ukrainische auf ostdeutsche Kunst. Die Verbindung stimmt nachdenklich, geht aber auf. Von Yelizaveta Landenberger und Mitya Churikov 30.5.2025
Bewältigungsstrategien Modus Ost Eine Gruppenausstellung in der Galerie Adlershof untersucht die Auswirkungen der Wende auf ostdeutsch sozialisierte Künstler*innen Von Tom Mustroph Ausgabe vom 11.11.2024, Seite 24, berlin kultur Download (PDF)
Ostdolce Vita Was heißt das eigentlich: ostdeutsch sein? Und was ist gut daran? Junge Menschen wie die Influencerin Olivia Schneider wollen diese Diskussion nicht der AfD überlassen15, 25–27, 47 Ausgabe vom 21.9.2024, Seite 1, Seite 1 Download (PDF)
Ausstellung „Ist die Wende zu Ende?“ Noch nicht am Wende-Ende Eine Wanderausstellung zeigt die Vielfalt ostdeutscher Erfahrungen nach 1990. Das ist vor den Wahlen in Sachsen, Brandenburg und Thüringen hochaktuell. Von Michael Bartsch 10.3.2024
Judy Lybke über 40 Jahre Kunsthandel „Ich bin der Fährmann“ Anfangs stellte Judy Lybke Kunst in seiner Wohnung aus. 40 Jahre später ist seine Galerie Eigen + Art prominente Adresse für zeitgenössische Malerei. Interview von Tom Mustroph 10.4.2023
Endlich frontal aufnehmen Für den Kunstraum Kreuzberg hat Andrea Pichl eine Ausstellung mit 50 Künstlerinnen aus der DDR kuratiert. Sie ist ein Appell, strukturelle Benachteiligung stärker im Blick zu haben Von Sarah Alberti Ausgabe vom 10.10.2022, Seite 24, berlin kultur Download (PDF)
Ausstellungen über dissidente DDR-Kunst Die unerziehbaren Vögel Vor vierzig Jahren wurde Wolf Biermann aus der DDR ausgebürgert. Zwei Berliner Ausstellungen erinnern an vergessene DDR-Künstlerdissidenten. Von Ingo Arend 18.7.2016
„Wir haben uns da am schwarzen Tee besoffen“ JUGENDBEWEGUNG Eine Ausstellung zeigt, dass man in mancher Nische auch in der DDR „widerspenstig und widerständig“ sein konnte. Manchmal half einem sogar die Staatssicherheit dabei, erzählt Dirk Moldt, der die Schau im Museum Lichtenberg eingerichtet hat Von SUSANNE MESSMER Ausgabe vom 10.10.2014, Seite 23, Berlin Download (PDF)
Debatte DDR-Kunst Vorbei und nicht vergessen Kommentar von André Thiele Die DDR war ein Desaster - aber auf ihre Dichter mag man nicht verzichten. Wie es kommt? Es liegt am Zwang zum Sinn. 31.7.2009
Gelassene Haltung Es gibt zeitgenössische Kunst nicht nur in Leipzig: Die Hochschule für Bildende Künste Dresden war Gastgeber des Marion-Ermer-Preises 2005, der junge Kunst aus den neuen Bundesländern fördert Von BRIGITTE WERNEBURG Ausgabe vom 17.12.2005, Seite 20, Kultur Download (PDF)
BARBARA BOLLWAHN über ROTKÄPPCHEN Tausche Siebdruck gegen Chemiepapier In der DDR blühte nicht nur der staatliche Kunsthandel. Der Clou war das private „Kopien-gegen-Kunst-Geschäft“ Von BARBARA BOLLWAHN Ausgabe vom 12.11.2003, Seite 16, zweite Meinung Download (PDF)
Arbeit + Konsum = Leben Wie Musterstädte vom Reißbrett Herberge eines neuen Menschen sein sollten. Eine Ausstellung im Deutschen Historischen Museum Berlin ■ Von Thomas Loy Von Thomas Loy Ausgabe vom 23.5.1997, Seite 16, Kultur Download (PDF)
Die Arschlöcher sind anderswo Widersprüche, Bruchlinien, Schicksale: Eine geschichtsschwere Berliner Dokumentation bemüht sich um ein differenziertes Bild der Entwicklung von Kunst und Künstlern in der DDR ■ Von Michael Nungesser Von Michael Nungesser Ausgabe vom 12.4.1997, Seite 39, Kultur Download (PDF)