Gedenktag zur Hafenexplosion im Libanon Aus fünf Tagen wurden fünf Jahre Vor fünf Jahren explodierten 2.750 Tonnen Ammoniumnitrat im Hafen von Beirut. Angehörige der Opfer ringen bis heute um Aufklärung und Gerechtigkeit. Von Julia Neumann 5.8.2025
Angriff auf Israel Zwischen Angst und Kampfbereitschaft Israel und die Hisbollah-Miliz kämpfen an der Südgrenze des Libanon. Der Westen ignoriere die palästinensische Perspektive sagen viele Libanes*innen. Von Julia Neumann 15.10.2023
Nachruf auf Hisbollahkritiker Eine schulterzuckende Institution Der libanesische Filmemacher Lokman Slim wurde erschossen in seinem Auto gefunden. Vor offener Kritik an der Hisbollah schreckte er nie zurück. Von Jannis Hagmann 4.2.2021
Weltwirtschaftsforum in Davos Korrupte Politiker auf großer Bühne Kommentar von Julia Neumann Libanons Ex-Außenminister Bassil aus Davos auszuladen wäre falsch. Stattdessen muss er kritisch befragt werden. 23.1.2020
Gesellschaft und Spannungen im Libanon Es kann funktionieren 30 Jahre nach dem Bürgerkrieg zerfällt der Libanon in seine Gruppen. Doch überall gibt es Menschen, die nach einer gemeinsamen Erzählung suchen. Von Hanna Voß 19.10.2019
„Ich dachte, ich wäre ein kleiner Gott“ REUE Im libanesischen Bürgerkrieg ließ Assaad Chaftary foltern und morden. Heute hat er Angst, dass die junge Generation seine Fehler wiederholt Von JANNIS HAGMANN Ausgabe vom 9.2.2013, Seite 30, DAS GESPRÄCH Download (PDF)
Beirut statt Hiroschima Friedensdemos zum Atomgedenken diesmal ganz im Zeichen des Libanonkonflikts Von KLAUS-PETER KLINGELSCHMITT Ausgabe vom 7.8.2006, Seite 06, Inland Download (PDF)
Zum Schlachtfeld berufen Einst war der Libanon ein Hafen der Seligen in einer brutalen Region – mit schönen Frauen, reich gefüllten Geldbörsen und parlamentarischer Demokratie. Doch der Schein trog. Das Land ist ein Ort für Kriege, die größer sind als es selbst Von SELIM NASSIB Ausgabe vom 7.8.2006, Seite 15, Kultur Download (PDF)
Ein Jahrhundertkrieg Fatale Siege, Niederlagen ohne Folgen: Ein kalter Blick zurück auf die verknotete Vorgeschichte des israelisch-libanesischen Konfliktes, in dem alle Akteure in ihrer Perspektive gefangen bleiben Von MICHAEL KLEEBERG Ausgabe vom 29.7.2006, Seite 20, Kultur Download (PDF)
Die Schattenmacht Die syrische Präsenz in Libanon ist zwar vorbei, doch der Einfluss der einstigen Protektoratsmacht scheint ungebrochen Von MARKUS BICKEL Ausgabe vom 18.7.2006, Seite 02, brennpunkt 1 Download (PDF)
Die Stimmen der Täter „Beim Vierten beginnt das Töten Spaß zu machen“: In der Doku „Das Massaker“ (Mi. 23.15 Uhr, WDR) sprechen sechs Täter über die Morde in den Palästinenserlagern Sabra und Shatila von 1982 Von Hannah Pilarczyk Ausgabe vom 14.6.2006, Seite 14, Medien Download (PDF)
„Ich verspüre ein Gefühl von Gerechtigkeit“ Der Vorstand der Palästinensischen Gemeinde in Berlin hält Ariel Scharon für einen „Kriegsverbrecher“. Viele hier lebende Palästinenser erinnern sich noch an Massaker in Flüchtlingslagern, für die Scharon mitverantwortlich war Von AWI Ausgabe vom 7.1.2006, Seite 26, Berliner Thema Download (PDF)
die taz vor 15 jahren über deutsche geiseln im libanon Von MICHAEL BOTHE Ausgabe vom 5.12.2005, Seite 12, Meinung und Diskussion Download (PDF)
portrait Milizenführer aus dem Keller geholt Von ALFRED HACKENSBERGER Ausgabe vom 27.7.2005, Seite 02, der tag Download (PDF)
LIBANONS KLEINE SCHRITTE ZUR NORMALISIERUNG Eine Freilassung ist noch keine Versöhnung Von ALFRED HACKENSBERGER Ausgabe vom 27.7.2005, Seite 11, Meinung und Diskussion Download (PDF)
Kein Verfahren gegen Ariel Scharon in Belgien Ein belgisches Gericht weist die Klage gegen Israels Premier wegen der Massaker in den Flüchtlingslagern Sabra und Schatila zurück Von DANIELA WEINGÄRTNER Ausgabe vom 27.6.2002, Seite 10, Ausland Download (PDF)
Tote reden nicht Der ehemalige libanesische Milizenchef Hobeika wollte wegen der Massaker von 1982 gegen Israels Premier Scharon aussagen. Jetzt ist er tot Von BERNHARD HILLENKAMP Ausgabe vom 26.1.2002, Seite 10, Ausland Download (PDF)
Ziel: Der legale Ruhestand Sie waren gefürchtet. Sie kämpften für Palästina. Jetzt wollen Ex-Terroristen der „Japanischen Roten Armee“ friedlich altern Von PETRA GROLL Ausgabe vom 7.3.2000, Seite 5, der report Download (PDF)
Ein Haus des Friedens im Libanon Ein bisschen Schwaben, dreißig Kilometer südlich von Beirut. Bildungsurlaub im Libanon nur wenige Kilometer entfernt vom Krieg im israelisch okkupierten Südlibanon ■ Von Martina Sabra Von Martina Sabra Ausgabe vom 20.11.1999, Seite 16, Reise Download (PDF)