Proteste in Brüssel gegen EU-Asylpolitik Das Mittelmeer ist „ein Tatort“ Geflüchtete und NGOs protestieren in Brüssel gegen die EU. Während sich die Regierungschefs treffen, werden Notruf-Mails bis Samstag vorgelesen. Von Christian Jakob 29.6.2023
Nach Affäre um sudanesische Geflüchtete Belgiens Regierung gespalten Kann man mit Sudans Diktatur kooperieren, um Geflüchtete abzuschieben? Flämische Rechtsnationalisten wollen Kritik an dem Vorgehen nicht dulden. Von Eric Bonse 8.1.2018
Fünf Wochen, 400 Kilometer Fußmarsch FLÜCHTLINGE Von Straßburg über Schengen bis Brüssel: vorläufiger Abschluss eines Protests, der eigentlich schon seit 1996 läuft. Und eine Warnung vor provoziertem Rassismus Von CHRISTIAN JAKOB Ausgabe vom 21.6.2014, Seite 02, NACHRICHTEN Download (PDF)
Weihnachten im Heim In Belgien feiern Asylbewerber das Fest der Liebe mit Familien, in Deutschland mit der Residenzpflicht Von KERSTIN SPECKNER Ausgabe vom 16.12.2005, Seite 14, Gesellschaft Download (PDF)
Ich will doch nicht viel, sag ich dann“ Menschen ohne Papiere. Leben in der Illegalität und in Angst vor Entdeckung. In Belgien können Illegale jetzt einen Antrag auf eine Aufenthaltsgenehmigung stellen, wenn sie mehr als sechs Jahre im Land leben ■ Aus Brüssel Daniela Weingärtner Von Daniela Weingärtner Ausgabe vom 24.11.1999, Seite 13, Reportage Download (PDF)
Belgien schiebt Roma ab ■ Die neue Regierung bricht ihre Zusage einer humaneren Asylpraxis Von Daniela Weingärtner Ausgabe vom 7.10.1999, Seite 10, Ausland Download (PDF)
Belgiens Regierung will ihre Asylpolitik verändern ■ Nach dem Tod einer Nigerianerin soll die Abschiebungspraxis „humanisiert“ werden Ausgabe vom 6.10.1998, Seite 10, Ausland Download (PDF)
Belgischer Innenminister kokettiert mit Rücktritt ■ Der Tod der nigerianischen Asylbewerberin hat politische Konsequenzen. Medien und Flüchtlingsorganisationen hatten die Demission des Innenministers Louis Tobback gefordert Ausgabe vom 26.9.1998, Seite 5, Aktuelles Download (PDF)
Belgien setzt Zwangsabschiebungen vorläufig aus ■ Nach dem gewaltsamen Tod einer nigerianischen Asylbewerberin regt sich Protest. Selbst die Polizeigewerkschaft fordert ihre Mitglieder auf, bei Zwangsabschiebungen nicht mitzuarbeiten Von Bernd Pickert Ausgabe vom 25.9.1998, Seite 10, Ausland Download (PDF)