Lange Haftstrafe für IS-Rückkehrerin Eine ernst zu nehmende Frau Die IS-Rückkehrerin Stefanie A. will nicht gewusst haben, was ihren Sohn in Syrien erwartet. Doch das Oberlandesgericht Hamburg glaubt ihr nicht. Von Friederike Gräff 24.3.2022
Anwalt über Angehörige von IS-Frauen „Viele schämen sich“ Der Anwalt Mahmut Erdem hilft den Familien von Frauen, die sich dem IS angeschlossen haben. Vor Gericht vertreten will er die Frauen aber nicht. Interview von Katharina Schipkowski 4.10.2020
IS-Prozess in Hamburg Mutmaßliche Dschihadisten angeklagt In Hamburg stehen sechs junge Männer vor Gericht, weil sie nach Syrien gereist sein sollen, um sich vom sogenannten Islamischen Staat (IS) ausbilden zu lassen Von Gernot Knödler 15.10.2017
heute in Bremen „Lieber mit echten Kameras“ VERNISSAGE Jugendliche aus Syrien und Walle zeigen Fotos von ihren Wünschen und Ängsten Von Benno Schirrmeister Ausgabe vom 25.8.2017, Seite 30, taz.bremen Download (PDF)
Gefangen in Bagdad JUSTIZ Die deutsche IS-Terrorverdächtige Linda W. will aus dem Irak zurück nach Deutschland. Das gestaltet sich indes schwierig Von Tobias Schulze und Konrad Litschko Ausgabe vom 25.7.2017, Seite 7, Inland Download (PDF)
Dschihadisten von den Malediven Das Paradies der anderen Viele Touristen merken nicht, dass die Malediven ein muslimisches Land sind. Die Quote an ausgereisten IS-Kämpfern ist nirgends höher. Von Francesca Borri 27.12.2016
Anschlag auf Sikh-Tempel war ein "Terrorakt" Extremismus Polizei nimmt zwei Jugendliche fest, die Bezüge zum "Islamischen Staat" haben sollen Von Sabine am Orde Ausgabe vom 22.4.2016, Seite 4, Inland Download (PDF)
Syrische Flüchtlinge in Jordanien Die Ausgeschlossenen In Jordanien sind rund 630.000 Flüchtlinge registriert. Die jungen Leute unter ihnen haben kaum Zugang zu Bildung. Majd Khodury ist einer von ihnen. Von Mareike Enghusen 21.12.2015
Persönliches Syrien-Engagement Wie weltfremd darf man sein? Von Syrien hatte er keine Ahnung. Hubertus Koch fuhr hin und drehte eine Dokumentation, die vor allem junge Menschen anspricht. Aber warum? Von Fabian Grieger 6.12.2015
Alfons geht kämpfen SUCHE Alfons Rosenbruch ist 18 Jahre alt, als er die Ausbildung in Hamburg abbricht. Er geht nach Syrien und schließt sich dem „Islamischen Staat“ an. Alles chillig hier, schreibt er einem Freund. Dann wird er erschossen Von SEBASTIAN KEMPKENS Ausgabe vom 27.12.2014, Seite 26, GESELLSCHAFT Download (PDF)
Die Verwandlung JUGENDKULTUR Wer heute als Teenager richtig provozieren will, wird nicht Punk oder Skin, sondern Salafist. Wie zwei junge Islamisten vom Märtyrertod träumen. Der eine vor dem Rechner, der andere vor Gericht Von SABINE AM ORDE / SEBASTIAN KEMPKENS Ausgabe vom 29.11.2014, Seite 18, GESELLSCHAFT Download (PDF)
Wieder ein junger Dschihadist tot ISLAMISMUS Nachdem ein zweiter Jugendlicher aus Hamburg in Syrien starb, fordert Eltern-Anwalt Mahmut Erdem Gefährderansprachen von Ausreisewilligen durch Polizei Von KAJ Ausgabe vom 15.11.2014, Seite 48, Hamburg Aktuell Download (PDF)
Dschihadistische Jugendliche Dann war ihr Junge plötzlich weg Die Bundesregierung lobt Projekte, die Jugendliche vor der Verlockung des IS schützen sollen. Sie knausert aber beim Geld für Mitarbeiterstellen. Von Sabine am Orde 24.10.2014
Dschihadisten als Pop und Protestkultur Wie wir Firas verloren haben Binnen weniger Jahre wurde der 19-jährige Firas H. vom lieben Buben zum Frontkämpfer für den „Islamischen Staat“ in Syrien. Aber warum? Von Robert Misik 7.9.2014
Junge Rekruten für den Dschihad Angehörige bleiben ratlos zurück Für religiöse französische Jugendliche sind Syrien und Irak derzeit „places to be“. Dort kämpfen sie nach eigenem Verständnis für Gerechtigkeit. Von Rudolf Balmer 4.9.2014
Explosive Mischung UNTERSCHLUPF Camps und Waffenschmuggel Von MIRCO KEILBERTH Ausgabe vom 6.5.2014, Seite 04, schwerpunkt 2 Download (PDF)
Islam in Berlin Angst vor Radikalisierung Etwa 30 Berliner Jugendliche sollen zum Kämpfen nach Syrien gegangen sein. Prävention und Hilfe für die Familien gebe es kaum, sagen Kritiker. Von Alke Wierth 19.12.2013
Proteste in Syrien Jugend auf der Flucht Bassam, Omar, Reema und Rami sind gut ausgebildet und ohne Arbeit. Wer kann, geht weg aus Syrien. Wer bleibt und rebelliert, riskiert sein Leben. Von Anja Pietsch 24.8.2011