Kongo Ureinwohner fordern Abholzungsstopp Kongos Pygmäen reagieren auf Weltbank-Selbstkritik in der Regenwaldpolitik. Im Visier ist auch ein deutscher Betrieb. Von Dominic Johnson 18.10.2007
Kongos Wähler stehen im Regen Unterwegs mit dem Maler Roger Botembe in Kinshasas Armenvierteln bei der Stichwahl um das Präsidentenamt Von DOMINIC JOHNSON Ausgabe vom 30.10.2006, Seite 09, Ausland Download (PDF)
Wunsch nach Normalität In Kinshasa interessiert die EU-Truppe wenig. Die Menschen wollen einen Staat, der funktioniert wie alle anderen Von ALEX VEIT Ausgabe vom 31.5.2006, Seite 04, brennpunkt 2 Download (PDF)
Die blutige Spur des Tippu Tip Von DOMINIC JOHNSON Ausgabe vom 11.6.2005, Seite 01, die blutige spur des tippu tip Download (PDF)
Jagd auf die „Ruander“ des Kongo Im Osten der Demokratischen Republik Kongo nehmen „ethnische Säuberungen“ gegen die ruandischstämmige Minderheit zu. Die Gewalt fällt zusammen mit der Anerkennung der Bürgerrechte dieser Minderheit durch Kongos Übergangsinstitutionen Von DOMINIC JOHNSON Ausgabe vom 29.9.2004, Seite 10, Ausland Download (PDF)
Von Pygmäen und Kannibalen Die Pygmäen, ursprüngliche Bewohner der Regenwälder Zentralafrikas, sind im Kongo der Willkür der Kriegsparteien ausgeliefert. Nun wollen sie Bürgerrechte Von FRANÇOIS MISSER Ausgabe vom 14.1.2003, Seite 11, Ausland Download (PDF)
"Beim ersten Lärm schießen wir" ■ Erst gestern schienen die Einwohner Kinshasas verstanden zu haben, daß die Ära Mobutu zu Ende ist. Da wurde gefeiert. In den Nächten zuvor wurden alte Rechnungen beglichen Von Andrea König Ausgabe vom 20.5.1997, Seite 3, Tagesthema Download (PDF)
"La Belle" war einst der Beiname der zairischen Hauptstadt. Unter Mobutus Herrschaft ist sie verkommen zu "La Poubelle", dem Mülleimer. Die Reichen setzen sich in den Kongo ab. Die anderen warten jetzt mit verhaltener Ungeduld auf die Rebel Von Andrea König Ausgabe vom 9.5.1997, Seite 3, Tagesthema Download (PDF)