Programm von Premierminister Johnson Nach Brexit mehr Agro-Gentechnik Großbritanniens neuer Premierminister Boris Johnson will Anti-Gentechnik-Regeln abschaffen. Gegner warnen vor Schäden für Gesundheit und Umwelt. Von Jost Maurin 26.7.2019
Studie zur Gesundheit von Klonschafen Geklont, alt – aber trotzdem gesund Das erste Klonschaf Dolly starb früh. Andere geklonte Tiere haben ein stolzes Alter erreicht. Das zeigen britische Forscher in einer Studie. Von Jost Maurin 26.7.2016
DNA-Sequenzierer für die Hosentasche Genanalyse Eine britische Firma hat ein Minigerät für die DNA-Analyse entwickelt. Ein Praxistest erfolgte unter anderem auch bei der Ebola-Epidemie in mehreren westafrikanischen Ländern Von Lutz Debus Ausgabe vom 27.5.2016, Seite 18, Wissenschaft Download (PDF)
Mit Gentechnik das Zika-Virus stoppen? STICHHALTIG Ein Vorschlag für den Kampf gegen die Seuche und ihre wichtigsten Überträger: Man könnte Stechmücken der Sorte Aedes aegyptigentechnisch so verändern, dass sie keinen Nachwuchs mehr bekommen. Doch Nutzen und Risiken sind umstritten – auch in der taz ▶Schwerpunkt SEITE 4 Ausgabe vom 24.2.2016, Seite 1, Seite 1 Download (PDF)
Manipulierte Mücken gegen Zika-Virus Das fliegende Selbstmordkommando Forscher haben im Kampf gegen Krankheiten Mücken gentechnisch so umgebaut, dass deren Nachkommen sterben. Doch Gegner sind skeptisch. Von Jost Maurin 23.2.2016
Gen-Forschen an Embryos genehmigt Der Tabubruch Forscher in Großbritannien dürfen nun das Erbgut menschlicher Embryos verändern. Erst 2015 waren sich Biomediziner einig, das zu unterlassen. Von Heike Haarhoff 1.2.2016
Das Sterben der Gentech-Moskitos ABSTURZ Mücken aus den Laboren der britischen Firma Oxitec sollen verhindern, dass sich Denguefieber ausbreitet. Doch das Projekt erweist sich laut einem Bericht als zu teuer und werde aufgegeben Von MANFRED KRIENER Ausgabe vom 9.3.2015, Seite 09, ÖKOBIZ Download (PDF)
Zukünftig auch drei Eltern für ein Kind GROSSBRITANNIEN Um eine seltene, unheilbare Krankheit zu verhindern, sollen genetische Manipulationen erlaubt werden. Das Mitochondrium der mütterlichen Eizelle wird durch das einer Spenderin ersetzt Von RALF SOTSCHECK Ausgabe vom 5.2.2015, Seite 11, Ausland Download (PDF)
EVOLUTION Das Verschwinden des Penisknochen Ausgabe vom 11.3.2011, Seite 18, Wissenschaft Download (PDF)
Skandal in Großbritannien Klonsteaks à la carte Der Skandal in Großbritannien beweist, dass auch in Europa geklontes Fleisch verkauft wurde. Dabei sind die gesundheitlichen Folgen von Klonfleisch unklar. Von Jost Maurin 5.8.2010
Mücken mit Selbstzerstörungs-Gen DENGUEFIEBER Bekämpfung durch die Reduzierung der Population der fieberbringenden Mücken Von WOLFGANG LÖHR Ausgabe vom 24.7.2009, Seite 18, Wissenschaft Download (PDF)
Blut aus der Stammzellretorte Britische Forscher nutzen embryonale Stammzellen, um künstliches Blut herzustellen. Blutspenden könnten damit eines Tages überflüssig sein Von WOLFGANG LÖHR Ausgabe vom 27.3.2009, Seite 18, Wissenschaft Download (PDF)
In Großbritannien Tier-Mensch-Embryonen erlaubt Das britische Unterhaus stimmt der Produktion von Embryonen aus Menschenerbgut und Tiereizellen zu. Ein Erfolg für Stammzellforscher und Reproduktionsmediziner. 23.10.2008
Im Anfang war das Schaf. Und das Schaf hieß Dolly Am 5. Juli 1996 wird in Schottland das wohl berühmteste Schaf der Welt geboren. Das Klonschaf Dolly ist das erste Säugetier, das aus einer erwachsenen Körperzelle „hergestellt“ ist. Seither wird der erste geklonte Mensch angekündigt. Eine Mehrheit ist dagegen, Menschen zu klonen. Aber das wird nicht alle Wissenschaftler bremsen Von WOLFGANG LÖHR Ausgabe vom 27.9.2008, Seite 38, Sonderausgabe zum 30. taz-Geburtstag (19) Download (PDF)
Regierung rüffelt Charles wegen Genkritik Der britische Thronfolger hatte vor einer Umweltkatastrophe durch gentechnisch veränderte Lebensmittel gewarnt. Ein Staatssekretär verlangt nun Belege für diese Behauptung – und hält an den Versuchen mit transgenem Saatgut fest Von RALF SOTSCHECK Ausgabe vom 22.8.2008, Seite 08, Wirtschaft und Umwelt Download (PDF)
"Experiment mit der Natur" Prinz Charles warnt vor Genfood Der britische Thronfolger befürchtet ein "Desaster" durch die Gentechnik. Kein Wunder: Prinz Charles ist schon länger Verfechter von Bio-Lebensmitteln. 14.8.2008
Der Beweis gegen das Gefühl Mit Hybrid-Embryonen, sogenannten Chimären, wollen Forscher den Mangel an menschlichen Embryonen in der Stammzellenforschung ausgleichen Von RALF SOTSCHECK Ausgabe vom 21.5.2008, Seite 04, brennpunkt 2 Download (PDF)
Kommentar Stammzellenforschung Keine Angst vor dem Designer-Baby Kommentar von Matthias Urbach Menschliche mit tierischen Zellen zu verschmelzen kann wissenschaftlich sinnvoll sein. Unmoralisch ist diese Technik nur, wenn man meint, dass die Menschen die "Krone der Schöpfung" darstellen. 21.5.2008
Stammzellen-Forscher Jürgen Hescheler "Nur unter strenger Kontrolle" Der Kölner Forscher Jürgen Hescheler hält die britischen Versuche mit Mensch-Tier-Embryonen für sinnvoll - in Deutschland jedoch für unnötig. 20.5.2008
Stammzellenforschung in England Embryo aus Mensch und Kuh Wissenschaflter haben Embryonen aus Mensch und Tier hergestellt. Der Grund für die umstrittenen Experimente: Zu wenig Frauen spenden Eizellen. Von Wolfgang Löhr 3.4.2008