Demokratisch.Praktisch. Gut. Hitlerreden in der Umkleide, Rekorde rechtsextremer Gewalt – Nazi zu sein, ist angesagt, gerade bei jungen Männern im Osten. Und da soll man neutral bleiben? Die taz hat mit Menschen gesprochen, die dagegenhalten25–28 Ausgabe vom 4.10.2025, Seite 1, Seite 1 Download (PDF)
Rechtsruck bei Jugendlichen „Demokratie ist ein Schimpfwort geworden“ Geht in Ostdeutschland gerade eine ganze Generation Jugendlicher an die Rechten verloren? Ein Gespräch mit vier Menschen, die das verhindern wollen. Von Jens Uthoff und Anne Fromm 3.10.2025
Bildungsvorhaben der AfD im Osten Mehrere Rollen rückwärts Was droht Schulen in Brandenburg, Thüringen und Sachsen im Falle eines AfD-Wahlsieges? Weniger Inklusion, weniger politische Bildung, mehr Verbote. Von David Muschenich 14.8.2024
Rechtsextremismus an Schulen Brandenburg ist überall Nach einem Brandbrief von Lehrkräften werden immer mehr rechtsextreme Vorfälle an Schulen bekannt. Keine Überraschung, sagen Expert:innen. Von Ralf Pauli 9.5.2023
Der Hausbesuch „Ich bin keine Wunderheilerin“ Nach der Wende durfte Uta Latarius nicht mehr als Lehrerin arbeiten, heute ist sie Heilpraktikerin im Spreewald. Von Elisabeth Meyer-Renschhausen 25.4.2021
Eine deutsche Geschichte Gauß-Gymnasium in Schwedt an der Oder, Klasse 10d. Wie reden Schülerinnen und Schüler über die DDR? Und was erfahren sie zu Hause von dem Land, das weg ist und sie doch immer noch prägt? Von Pia Stendera Ausgabe vom 2.11.2019, Seite 30, 30 jahre mauerfall Download (PDF)
„Viele wissen nicht, was es heißt, im Osten gelebt zu haben“ Helmut Holter ist der erste linke Präsident der Kultusministerkonferenz – und will mehr Schüleraustausch zwischen West- und Ostdeutschland. Der Thüringer erklärt, was er mit der Idee bezweckt. Und warum es mehr Demokratiebildung in den Schulen braucht Von Ralf Pauli Ausgabe vom 23.1.2018, Seite 7, inland Download (PDF)
Natur und Ostsee reichen nicht LEHRERMANGEL Die ostdeutschen Bundesländer suchen händeringend junge Lehrer. Berlin bietet schlechtere Bedingungen, punktet aber mit dem besseren kulturellen Angebot Von SVENJA BEDNARCZYK Ausgabe vom 20.3.2014, Seite 07, Inland Download (PDF)
Förderschüler liegen zurück STUDIE Mehr als die Hälfte der Jugendlichen ohne Schulabschluss stammt aus Förderschulen – besonders im Osten. Wird dort strenger aussortiert? Von ANNA LEHMANN Ausgabe vom 9.10.2010, Seite 06, Inland Download (PDF)
Die Streber aus dem Osten Begabung fördern, Intelligenz schulen, Persönlichkeit entwickeln – das 20 Jahre alte Konzept der BIP-Schulen greift genau das auf, was ostdeutsche Mittelschichtseltern heute an Regelschulen vermissen. Es war eben nicht alles schlecht am DDR-Bildungssystem Von Anna Lehmann Ausgabe vom 28.2.2009, Seite 12, 30 Jahre taz / 3 - (7) Download (PDF)
Osten will Turbo-Abi nicht ändern Nach Kritik am achtjährigen Gymnasium: Sachsen, Thüringen und Sachsen-Anhalt beharren auf Mindeststunden. Hessens Kultusministerin Wolff zieht sich zurück Von WOLF SCHMIDT Ausgabe vom 14.2.2008, Seite 07, Inland Download (PDF)
Im Osten boomen Privatschulen Bis zu 25 Prozent der Schulen sind im Osten inzwischen in privater Trägerschaft. Der Wunsch nach individuellem Unterrichten treibt die Schülerzahlen hoch. Und der Staat tut ein Übriges – er schließt kleine Schulen, die Private dann übernehmen Von MICHAEL BARTSCH Ausgabe vom 16.10.2007, Seite 07, Inland Download (PDF)
„Nicht alle jungen Rechten sind dumm“ Antisemitische Vorfälle an Schulen und gewalttätige rechte Cliquen: Viele haben die Jugendlichen im Osten bereits aufgegeben. Regisseur Mirko Borscht, 35, arbeitet mit ihnen. Warum er glaubt, dass sie sich nicht wirklich von dieser Gesellschaft entfernen wollen Von SUSANNE LANG Ausgabe vom 16.10.2006, Seite 13, Gesellschaft Download (PDF)
Heyes neue These Zündstoff, der nötig ist Von Alke Wierth Ausgabe vom 22.6.2006, Seite 17, Berlin Aktuell Download (PDF)
„Unser Schulsystem macht aggressiv“ Auf einer Podiumsdiskussion in der Akademie der Künste über rechte Gewalt in Deutschland herrschte gar keine patriotische WM-Laune. Und Uwe-Karsten Heye legt nach: Jugendliche werden in der Schule erst zu rechten Schlägern Von ROLF LAUTENSCHLÄGER Ausgabe vom 22.6.2006, Seite 18, Berlin Aktuell Download (PDF)
Vietnamesenkinder besonders schlau Studie: Im Osten Deutschlands gibt es mehr Abiturienten und weniger Sonderschüler unter Migranten als im Westen. Über 70 Prozent der Einwandererkinder stammen aus Osteuropa oder Asien. Bildung hat in diesen Kulturen einen hohen Stellenwert Von MARINA MAI Ausgabe vom 6.12.2005, Seite 07, Inland Download (PDF)
Antirassistisches Schulprojekt geht nach Osten Das Bündnis „Aktion Courage“ will mehr ostdeutsche Schulen für ihr Projekt „Schule ohne Rassismus“ mobilisieren. Denn Jugendliche bekennen sich im Osten häufiger zu rechtsradikalen Einstellungen. Und es gibt noch einen Grund: Förderung der Bundesregierung ist für Projekte im Osten lukrativer Von NADIA LEIHS Ausgabe vom 20.3.2002, Seite 14, Bildung Download (PDF)
In der tristen Schule erwacht Als der „Runde Tisch Bildung“ der DDR seine Arbeit begann, war ihm keine Vision zu fern. Jetzt trafen sich die Kämpfer für unversehrte Bildungsrechte – und die böse Schulrealität interessierte nicht mehrvon CHRISTIAN FÜLLER Von CHRISTIAN FÜLLER Ausgabe vom 8.3.2000, Seite 17, Bildung Download (PDF)
Pauker kommen alle wieder rüber Essener Bildungsökonom schockt GEW-Kongress: Bis 2010 keine Lehrereinstellungen im Osten ■ Aus Hamburg Christian Füller Von Christian Füller Ausgabe vom 14.2.2000, Seite 5, Aktuelles Download (PDF)