Stellen Sie sich vor, wir würden die taz heute gründen … Wir haben nachgefragt: Wenn wir die taz heute gründen würden, wie sähe sie aus – und was wäre das geeignete Medium? Ein Gedankenspiel Ausgabe vom 19.10.2024, Seite IV, taz.de Download (PDF)
Iranische Regisseurin über Zensur „Sie wollen, dass wir vergessen“ Wer private Filme sammelt, rettet die Geschichten der Menschen. Ein Gespräch mit der iranischen Regisseurin Farahnaz Sharifi über „My Stolen Planet“. Interview von Silvia Hallensleben 25.2.2024
Thomas Arslan über „Verbrannte Erde“ „Das Unwirtliche der Stadt“ In dem Thriller „Verbrannte Erde“ erzählt Thomas Arslan von der Berufsethik von Gangstern (Panorama). Der Film spielt in einem abweisenden Berlin. Interview von Tim Caspar Boehme und Wolfgang Borrs 20.2.2024
Obdachlosigkeit in Berlin Heiß benötigte Hilfe Das Aktionsbündnis „Solidarisches Kreuzberg“ sorgt dafür, dass Obdachlosen heißes Wasser zur Verfügung steht. Es gibt Anlaufstellen an 64 Orten. Von Nicole Opitz 18.2.2021
AfD-Stadtrat kündigt Berliner Arzt Zerstörtes Arbeitsverhältnis Der ehemalige Amtsarzt von Treptow-Köpenick Denis Hedeler klagt gegen seine Kündigung. Die Entscheidung wurde vertagt. Von Marina Mai 3.2.2021
Seenotretter über Hilfsmissionen „Eine andere Art von Befriedigung “ Unternehmer Andreas Steinert war immer auf der Suche nach „coolen Geschäften“. Jetzt sammelt er für die Flüchtlinge auf den griechischen Inseln. Interview von Susanne Memarnia 18.10.2020
Topographie-Direktor Andreas Nachama „Politik ist nicht hilfreich“ Andreas Nachama geht als Direktor der Topographie des Terrors in den Ruhestand. Antisemitismus müsse man mit der Kraft der Versöhnung begegnen. Interview von Susanne Memarnia 28.12.2019
Feministin über Brasilien „Gewalt wird unsichtbar gemacht“ Djamila Ribeiro ist eine wichtige Stimmen des schwarzen Feminismus. Sie kritisiert nicht nur Präsident Bolsonaro, sondern auch Brasiliens Linke. Interview von Simon Sales Prado 29.9.2019
Der Seelsorger In den frühen 80ern war Uwe Müller Kfz-Mechaniker in Ostberlin, hatte weder mit sozialen Themen noch mit der Kirche zu tun. Später baute er die erste Telefonseelsorge Ostberlins auf, die er heute noch leitet. Eigentlich, sagt er, seien die Sorgen seiner Anrufer immer die gleichen: mangelnde Liebe und die Suche nach Bestätigung „Leider bekommt man in unserer Branche nur wenig Anerkennung“ Von Lea Wagner und Wolfgang Borrs Ausgabe vom 20.5.2017, Seite 46-47, Das Interview Download (PDF)
70 Jahre „Neues Deutschland“ Eine treue Sozialistin Die Tageszeitung „Neues Deutschland“ wird 70 Jahre alt. Die treueste Leserin heißt Käthe Seelig, ist über 100 Jahre alt und seit 69 Jahren Abonnentin. Von Thomas Gerlach 21.4.2016
„Ich hatte nicht das Geld für mehr Miete“ Kunst Jahrelang kämpfte Ina Wudkte um ihre Mietwohnung in der Schwedter Straße. Jetzt stellt sie ihre Blessuren zur Schau Von Peter Nowak und Wolfgang Borrs Ausgabe vom 9.4.2016, Seite 51, Berlin Download (PDF)
Grünen-Chef kritisiert Import-Imame „Ankara muss die Muslime freigeben“ Der türkische Staat bestimmt die Theologie des größten Islamverbands in Deutschland. „Nicht akzeptabel“, sagt Grünen-Chef Cem Özdemir. Von Luise Strothmann 18.12.2015
Srđa Popović über Anstiftung zum Protest „Eisbären sind einfach nicht hilfreich“ Srđa Popović hat in Serbien den Widerstand mobilisiert. Heute ist er Revolutionsberater und erklärt, was Klima-Aktivisten bisher falsch machen. Interview von Peter Unfried 25.11.2015
„Schwuli, Schwuli“ Pink, problembeladenes Pigment Von Martin Reichert Ausgabe vom 16.9.2015, Seite 14, Gesellschaft Kultur Medien Download (PDF)
PROTEST In Deutschland ist man zynisch und lethargisch, sagt Philipp Ruch, der Gründer des Zentrums für Politische Schönheit. Er will das ändern – mit Kunst und Furor. Ein Gespräch „Die Wirklichkeit ist eine Zumutung“ Von Martin Kaul und Wolfgang Borrs Ausgabe vom 1.8.2015, Seite 25, Das Gespräch Download (PDF)
Ab 1945 konnte es nur noch besser werden. Ein Abend mit einem Achtzigjährigen Zigaretten ohne Filter Von Martin Reichert Ausgabe vom 22.7.2015, Seite 14, Gesellschaft Kultur Medien Download (PDF)
„Chinesen sind zufrieden, wenn keiner aus dem Rahmen fällt“ DIE EINWANDERIN Der Liebe wegen kommt Huijuan Huang-Tiel als junge Ärztin für Akupunktur 1990 nach Berlin. Doch wird ihre Ausbildung hierzulande nicht anerkannt – bei vielen Schulmedizinern gilt die traditionelle chinesische Medizin als Scharlatanerie. Huang-Tiel kämpft sich durch, jobbt, lernt die Sprache, studiert Humanmedizin. Inzwischen ist sie Fachärztin für Allgemeinmedizin – ihre Erfahrungen mit chinesischen und deutschen Patienten kommen ihr dabei zugute Von Cordula Bachmann und Wolfgang Borrs Ausgabe vom 11.7.2015, Seite 50-51, Das Interview Download (PDF)
So verschwand Deutschland in einer einzigen warmen Berlin Sommernacht Am Euro-Stammtisch Ausgabe vom 8.7.2015, Seite 14, Gesellschaft Kultur Medien Download (PDF)
Bischof Franz-Josef Overbeck über TTIP „Es geht nicht allein um Wirtschaft“ Die Entwicklungsländer müssten mit an den Verhandlungstisch, sagt Overbeck. Zur Not wird die Kirche gegen TTIP klagen. Interview von Vincent Buss und Anja Krüger 6.6.2015
AM SAMSTAG IN DER TAZ Der Deichgraf Von Foto: Wolfgang Borrs Ausgabe vom 11.9.2014, Seite 12, MONTAG, 15.09.14 Download (PDF)