Historiker Pohl über Holocaust "Wir reden von 200.000 Tätern" Vor allem bei Morden an jüdischen Männern plagte sie überhaupt kein schlechtes Gewissen: Historiker Dieter Pohl über Täter im Nationalsozialismus. Interview von St. Reinecke und Chr. Semler 9.11.2011
Schwarz-Gelb nach der Wahl Nur angeschlagen, nicht zerstört In der CDU- und FDP-Zentrale in Berlin reagiert das politische Personal auf die Wahlniederlage mit Schweigen. Die offizielle Parole lautet trotzdem: Weiter so! Von St. Reinecke, G. Repinski und P. Wrusch 28.3.2011
Nach Guttenbergs Rücktritt Die doppelte Kanzlerin Aggressiv gegen die Opposition, pragmatisch in den eigenen Reihen - so will Merkel die Guttenberg-Krise überwinden. Beim Wahlkampf in Stuttgart gab sie eine Kostprobe. Von St. Reinecke und N. Michel 2.3.2011
Die SPD und Sarrazin "Wir sollten uns trennen" Die SPD hat ein Ausländerproblem: Überholte Forderungen, keinen Özdemir, keine Özkan, aber einen Sarrazin. Man ist empört - aber auch hilflos. Von St. Reinecke, G. Repinski und S. am Orde 29.8.2010
„Gott ist Deutscher und wohnt in Berlin“ ■ Ab heute gastiert das Gesher Theater aus Tel Aviv mit „Adam Hundesohn“ auf dem Mariannenplatz – Ein Gespräch mit dem israelischen Schriftsteller Yoram Kaniuk, auf dessen Novelle das Stück basiert Von k. maurer / st. reinecke Ausgabe vom 22.10.1994, Seite , Berlin Kultur