Schmerzgriffe der Polizei Die Drohung als Bundesleitmotiv Kommentar von Robin Detje Ob im Umgang mit der Polizei oder der Politik, in Deutschland gilt: Wer leidet, hat sich die Schmerzen selbst zugefügt. 27.1.2026
Wolfram Weimers Gender-Verbot Warum ich mich aus meiner Nationalsprache verabschiede Kommentar von Robin Detje Kulturstaatsminister und Feuilletonisten laufen Sturm gegen das Gendern und erklären die Gemeinheit zur Staatsräson. Unser Autor sagt: Es reicht. 6.8.2025
Nachruf auf Dramaturg Carl Hegemann Er war auf Erkenntnis aus Der Dramaturg Carl Hegemann prägte an der Volksbühne das Kulturleben Berlins. Er verzichtetet auf Machtgesten und demonstrativen Ehrgeiz. Ein Nachruf. Von Robin Detje 11.5.2025
Oscar für „No Other Land“ Der vergessene beste Dokumentarfilm Kommentar von Robin Detje „No Other Land“ gewinnt einen Oscar, aber nicht die Aufmerksamkeit der Medien. Dabei könnte Journalismus alles benennen, was in Nahost geschah und geschieht. 3.3.2025
Mehr Abstand, bitte! Die schwierige wirtschaftliche Lage der Qualitätszeitungen haben die heutigen Verleger für einen Machtkampf gegen ihre eigenen Redaktionen genutzt: Statt Inhalte zu produzieren, sollen Journalisten ihren Lesern ein dauerndes erlebnisjournalistisches Fest anrichten. Das wird sich rächen! Ein Manifest Von ROBIN DETJE Ausgabe vom 11.4.2005, Seite 15, Kultur Download (PDF)
Monumental menscheln Morsch geht es besser. Und am Deutschen Theater Berlin bekommt Andreas Kriegenburg Heiner Müller und Dea Loher nicht zusammen. So befiehlt er nur zu guter Letzt, was wir zu fühlen haben Von ROBIN DETJE Ausgabe vom 19.11.2001, Seite 16, Kultur Download (PDF)