Attentäter von Hanau Psychogramm eines Killers Essay von Klaus Theweleit Vor einem Jahr tötete der rechtsextreme Bankangestellte Tobias R. zehn Menschen. Eine Analyse von Tätern, die mit den Spaltungen des Ichs nicht klarkommen. 14.2.2021
Generation Tschernobyl Die Cäsium-Zäsur Vom Sit-in in die Machtzentren. Früher Protest sann auf Revolution – heute sinnt er oft auf die Erhaltung der Welt. Tschernobyl hat alles geändert. Von Klaus Theweleit 23.4.2016
Gaucho-Tanz auf der WM-Party Das war nicht die echte Mannschaft Wir sind betrogen worden auf der Fanmeile. Eine Polemik gegen die Inszenierung der Weltmeister – und einige Anmerkungen zur taz-Berichterstattung. Von Klaus Theweleit 19.7.2014
Neues Album aus Hendrix' Nachlass Der Hexer "Valley of Neptune" heißt das Album, das tatsächlich unveröffentlichtes Material von Jimi Hendrix bereithält. Fast 40 Jahre nach dessen Tod kann man so sein Bild vom Hexer komplettieren. Von Klaus Theweleit 19.3.2010
Warum Angstgegner der deutschen Elf nützen Gäbe es doch Gerechtigkeit Die deutsche Mannschaft ist dann voll da, wenn ihr Gegner stark ist. Im Finale gelten die Spanier als Favoriten. Besseres kann Löws Team also gar nicht passieren. Von Klaus Theweleit 28.6.2008
Warum Deutschland ins (Halb)-finale kommt Beiß auf die Rippe, Frings! Weil die Deutschen nicht zweimal gegen Kroatien verlieren, die Holländer aber Italien wieder schlagen. Alles bei der EM ergibt Sinn. Nur eins nicht: Warum schoss Mutu diesen Elfer? Von Klaus Theweleit 18.6.2008
Was sagt die Statistik? Gnadenlose Effektivität Nicht langer, überlegter Spielaufbau führt bevorzugt zum Tor, sondern der schnelle Gegenschlag. Das sagen Statistiker. Und das beweist auch der 2:0-Erfolg des deutschen Teams gegen Polen. Von Klaus Theweleit 10.6.2008
Arte-Dokumentarfilm "Konspirantinnen" Polnische Jeanne d`Arc steht Pate Kommentar von Klaus Theweleit Paul Meyers Generationenporträt "Konspirantinnen" über polnische Frauen im Widerstand entreißt den nationalpolnischen Aufstand von 1944 dem Vergessen. 20.5.2008
Der Soundtrack der 68er-Revolution Konzeptalben und Drogenmusik Die Musik zur Revolte speiste sich aus dem Doppeljahr 1967/1968. Wer nur zu "Sympathy For The Devil" den Arsch hochkriegte, war mit Sicherheit ein solcher. Von Klaus Theweleit 21.4.2008
Die Frankophobie der Literaturkritik Wem gehört der SS-Mann? Wir lassen uns unsere Nazis doch nicht von einem Franzosen wegnehmen: Ein Überblick über die deutsche Rezeption von Jonathan Littells "Die Wohlgesinnten". Von Klaus Theweleit 28.2.2008
Jürgen Klinsmann und der FC Bayern Gott kommt erst noch Mit Klinsmann als Trainer wird der FC Bayern das deutsche National-Team plus. Eines sportphilosophe Meditation über Münchener Möglichkeiten Von Klaus Theweleit 18.1.2008
Da geht was, Alter! Zidane oder Figo:WMtaz Ein Senior zieht heute ins Finale ein. Aber warum sind die alten Herren so erfolgreich? Von KLAUS THEWELEIT / DANIEL THEWELEIT Ausgabe vom 5.7.2006, Seite 01, WMtaz Download (PDF)
Mut zum Unorthodoxen Gegen Argentinien spielten die Deutschen einen Doppel-Catenaccio. Die Chancen gegen Italien stehen 50:50. Prognose: Wir werden keine bis an die Mittellinie vorgerückte deutsche Abwehr sehen Von KLAUS THEWELEIT Ausgabe vom 3.7.2006, Seite 02, WMtaz: der tag Download (PDF)
Jetzt sind es neun Gute Ich habe meine Meinung geändert: Zwei triftige Gründe, warum die Klinsmannschaft Argentinien auch ohne Schiedsrichterhilfe schlagen wird Von KLAUS THEWELEIT Ausgabe vom 26.6.2006, Seite 02, WMtaz: der tag Download (PDF)
Am 8. Tag erschuf Gott Totti Mit dem großartigen, irrealen Psychospiel Italien – USA ist das Ende der Vorhersagbarkeit da. Nun kann das Turnier ein großes werden. Und Italien? Muss den Furz im Kopf wieder loswerden Von KLAUS THEWELEIT Ausgabe vom 19.6.2006, Seite 05, WM-taz: debatte Download (PDF)
Borowski nur mit Ballack Die Welt soll glauben, dass die deutsche Viererkette dem Qualitätsgegner etwa vier sichere Tore verspricht. Pustekuchen. Bereits jetzt hat Deutschland sieben starke Spieler. Es werden noch mehr Von KLAUS THEWELEIT Ausgabe vom 12.6.2006, Seite 05, WM-taz: debatte Download (PDF)
Lehmann ist auch Kahn Wie ich lernte, Oliver Kahn zu lieben (I): Selbstverständlich „mag“ niemand den Fußball-Nationaltorhüter Kahn als Mensch. Doch die notorischen Kahn-oder-Lehmann-Fans sind anachronistische Verfechter des zwanghaften Zwei-Linien-Denkens. So oder so oder anders: Im deutschen Tor steht immer der Titan Von KLAUS THEWELEIT Ausgabe vom 20.3.2006, Seite 13, Gesellschaft Download (PDF)
Folter und Frühstücksbrötchen Von KLAUS THEWELEIT Ausgabe vom 10.6.2004, Seite 06, der lange text Download (PDF)