HARRY KUNZ ÜBER ZUNEHMENDE PLEITEN BEI KRANKENKASSEN Politik nur für Gesunde Von HARRY KUNZ Ausgabe vom 16.6.2010, Seite 10, Meinung und Diskussion Download (PDF)
Kommentar Aidsstatistik Krank ist, wer zahlen kann Kommentar von Harry Kunz Der Kampf gegen Aids scheitert an der Logik der Gesundheitssysteme. Ausschlaggebend ist allein die Zahlungsfähigkeit des Patienten. 9.8.2008
Kommentar Krankheitskosten Alte Gefährliches Bild vom fitten Senioren Kommentar von Harry Kunz Altersdiskriminierung im Gesundheitswesen wird sich künftig vermehrt gegen Sieche und Altersschwache wenden. Auch weil rüstige Alte in Todkranken Aspekte der eigenen Existenz sehen. 5.8.2008
Kommentar Das Doppelgesicht der Früherkennung Kommentar von Harry Kunz Früherkennung und Prävention gelten hierzulande als Privatsache. Deshalb entwickelt sich nur in den oberen Schichten ein Gesundheitsbewusstsein. 21.7.2007
Kommentar Gesundheit im Wettbewerb Kommentar von Harry Kunz Hochwertige Patientenversorgung versus kapitalmarktorientierte Interessen - die Konkurrenz von Kliniken und der Privatisierungstrend können schnell auf Kosten des Patienten gehen. 23.6.2007
Es ist Zeit für die Systemfrage Eine zukunftsfähige Finanzierungsreform der Krankenkassen wird es nur geben, wenn die Spaltung des Versicherungsmarktes in Private und Gesetzliche aufgehoben wird Von HARRY KUNZ Ausgabe vom 3.4.2006, Seite 11, Meinung und Diskussion Download (PDF)
ULLA SCHMIDT MATSCHT ZUSAMMEN, STATT INTELLIGENT ZU MIXEN Unverdaulicher Mischmasch Von HARRY KUNZ Ausgabe vom 13.3.2006, Seite 11, Meinung und Diskussion Download (PDF)
Mehr Geld wagen Die große Koalition verpfuscht die dringend nötige Gesundheitsreform. Bald schon können sich die Ärmeren keine menschenwürdige medizinische Versorgung mehr leisten Von HARRY KUNZ Ausgabe vom 10.1.2006, Seite 12, Meinung und Diskussion Download (PDF)
DIE MEDIZINER VERHINDERN MIT IHREM PROTEST NOTWENDIGE REFORMEN Die Arztgehälter sind nicht das Problem Von HARRY KUNZ Ausgabe vom 10.12.2005, Seite 11, Meinung und Diskussion Download (PDF)
REICHE ZAHLEN KAUM FÜR DIE SOLIDARISCHE GESUNDHEITSVERSORGUNG Ulla Schmidt verteilt Placebos Von HARRY KUNZ Ausgabe vom 18.11.2005, Seite 11, Meinung und Diskussion Download (PDF)
DIE MEDIZINER VERDIENEN NICHT ZU WENIG, SONDERN ZU UNTERSCHIEDLICH Armer Arzt vs. reicher Arzt Von HARRY KUNZ Ausgabe vom 20.10.2005, Seite 11, Meinung und Diskussion Download (PDF)
Letzter Ausweg Sterbehilfe Das Recht auf einen Tod auf Wunsch birgt die Gefahr einer Entmündigung im Namen der Selbstbestimmung. Ohne menschenwürdige Pflege wird sich Euthanasie durchsetzen Von HARRY KUNZ Ausgabe vom 15.10.2005, Seite 11, Meinung und Diskussion Download (PDF)
ARMEN KINDERN NUTZEN STEUERSENKUNGEN NICHT Arbeitslose brauchen Familienpolitik Von HARRY KUNZ Ausgabe vom 26.8.2005, Seite 11, Meinung und Diskussion Download (PDF)
DER APOTHEKENKOMPROMISS IST KEINE NIEDERLAGE DER LOBBYISTEN Verzicht auf unverdiente Mehreinnahmen Von HARRY KUNZ Ausgabe vom 21.5.2005, Seite 11, Meinung und Diskussion Download (PDF)
Die Selbstverwaltung der Krankenkassen fördert den Klüngel Gewählte Verschleierung Von HARRY KUNZ Ausgabe vom 14.3.2005, Seite 11, Meinung und Diskussion Download (PDF)
DER NEUE VORSTOSS IN DER SPD ZUR BÜRGERVERSICHERUNG IST RICHTIG Klassenschicksal Pflegebedürftigkeit Von HARRY KUNZ Ausgabe vom 3.3.2005, Seite 11, Meinung und Diskussion Download (PDF)
HARTZ IV: DAS GELD, DAS DIE KOMMUNEN BEKOMMEN, HILFT DEN FALSCHEN Arme Kinder finanzieren reiche Kinder Von HARRY KUNZ Ausgabe vom 3.7.2004, Seite 11, Meinung und Diskussion Download (PDF)
Der Makel Hilflosigkeit Die Pflegeversicherung muss neu finanziert werden, sonst verliert sie ihren sozialen Sinn: Nämlich auch denjenigen, die Hilfe benötigen, ein Alter in Würde zu garantieren Von HARRY KUNZ Ausgabe vom 13.2.2004, Seite 11, Meinung und Diskussion Download (PDF)
DIE BUNDESREGIERUNG VERSPIELT DAS VERTRAUEN IN DAS RENTENSYSTEM Schlagseite zu Lasten der Armen Von HARRY KUNZ Ausgabe vom 5.2.2004, Seite 11, Meinung und Diskussion Download (PDF)
DER VOLLBEITRAG DER RENTNER ZUR PFLEGEVERSICHERUNG IST ÜBERFÄLLIG Kein Sozial-, sondern Privilegienabbau Von HARRY KUNZ Ausgabe vom 21.10.2003, Seite 12, Meinung und Diskussion Download (PDF)