: Angola-Konferenz verschoben
Lissabon (dpa) - Das Treffen von sieben afrikanischen Staatschefs zu Friedensgesprächen über Angola in Luanda ist verschoben worden. Wie die portugiesische Nachrichtenagentur 'Lusa‘ meldete, kann das für diesen Mittwoch geplante Treffen wegen „Unpäßlichkeit“ des Präsidenten von Zaire, Mobutu Sese Seko, nicht stattfinden. Der Präsident hatte sich um Vermittlung zwischen der rechten Guerilla -Organisation Unita (Einheit für die totale Befreiung Angolas) und der Regierung bemüht. Ferner wollten die Staatschefs von Gabun, Mosambik, Sambia, Simbabwe sowie Sao Tome und Principe an der Konferenz teilnehmen.
Der drohende Erfolg der AfD bei den kommenden Landtagswahlen zeigt, wie stark rechtsextreme Kräfte inzwischen geworden sind. Gerade jetzt braucht es Zusammenhalt und Solidarität. Auch und vor allem mit den Menschen, die sich vor Ort für eine starke Zivilgesellschaft einsetzen. Die taz kooperiert deshalb mit "Alles beginnt im Zentrum". Die Kampagne unterstützt bundesweit linke, selbstverwaltete Orte und baut einen solidarischen Fonds für deren Schutz und Erhalt auf. Eine offene Gesellschaft braucht guten, frei zugänglichen Journalismus – und zivilgesellschaftliches Engagement. Finden Sie auch? Dann machen Sie mit und unterstützen Sie unsere Aktion. Jetzt unterstützen