: Alltag ist albern
Heinz Strunk ist ein Tausendsassa. Der Hamburger Entertainer und Autor war unter anderem Mitglied des humoristischen Trios Studio Braun, kandidierte für Die Partei und legte 2016 den gelobten Roman „Der goldene Handschuh“ vor. Jetzt liest er aus seinem neuen Buch „Nach Notat zu Bett“. Geschrieben als eine Art Parodie auf herkömmliche Tagebücher liefert es Alltags- und Selbstbeobachtungen ebenso wie Poesie und alberne „Karrieretipps“. Dazu spielt er Songs aus seinem neuen Album „Aufstand der dünnen Hipsterärmchen“. Unter dem Motto: Weg vom Hochfeuilleton, hin zum Rummelmove …
Lesung Heinz Strunk: Volksbühne, Rosa-Luxemburg-Platz, 13. 11., 20 Uhr, 20 /16 €
Gemeinsam für freie Presse
Als Genossenschaft gehören wir unseren Leser:innen. Und unser Journalismus ist nicht nur 100 % konzernfrei, sondern auch kostenfrei zugänglich. Alle Artikel stellen wir frei zur Verfügung, ohne Paywall. Gerade in diesen Zeiten müssen Einordnungen und Informationen allen zugänglich sein. Unsere Leser:innen müssen nichts bezahlen, wissen aber, dass kritischer, unabhängiger Journalismus nicht aus dem Nichts entsteht. Dafür sind wir sehr dankbar. Damit wir auch morgen noch unseren Journalismus machen können, brauchen wir mehr Unterstützung. Unser nächstes Ziel: 50.000 – und mit Ihrer Beteiligung können wir es schaffen. Setzen Sie ein Zeichen für die taz und für die Zukunft unseres Journalismus. Mit nur 5,- Euro sind Sie dabei! Jetzt unterstützen