Ehefrau des Friedensnobelpreisträgers „Unabhängiges Denken unterdrückt“ Der Menscherechtler Ales Bjaljazki wurde in Belarus zu zehn Jahre Haft verurteilt. Seine Frau Natalja Pintschuk berichtet über die Haftbedingungen. Interview von Ardy Beld 4.3.2023
Friedensnobelpreise 2022 Eine Ehrung als Kommentar zur Zeit Kommentar von Bernd Pickert Dass Ales Bjaljazki, Memorial und das Civil Liberties Comittee ausgezeichnet werden, ist richtig, wird aber leider folgenlos bleiben. 8.10.2022
Friedensnobelpreise 2022 Wie hält man das aus? Oleksandra Romantzowa und ihre Organisation dokumentieren Kriegsverbrechen in der Ukraine. Auf einen Kaffee mit der Trägerin des Friedensnobelpreises. Von Barbara Oertel, Inna Hartwich und Bernhard Clasen 7.10.2022
Friedensnobelpreis für drei Akteure Zu wenig, angesichts der Verheerung Kommentar von Barbara Oertel In der Ukraine hat der Preis schrille Töne ausgelöst. Das zeigt, wie grenzenlos der Hass sein muss, den Putins Krieg sät. 7.10.2022
Friedensnobelpreis 2022 Ein Zeichen gegen Krieg und Diktatur Der Friedensnobelpreis geht an Ales Bjaljazki aus Belarus, die russische Organisation Memorial und die ukrainische Menschenrechtsorganisation Center for Civil Liberties. Von Gereon Asmuth 7.10.2022
Repressionen in Belarus Nächster Schlag Das Regime geht erneut gegen Kritiker*innen vor. Das Muster ist immer gleich. Erst finden Razzien, dann Festnahmen statt. KGB spricht von Säuberung. Von Bernhard Clasen 14.7.2021
Politische Gefangene in Belarus Hinter Gittern Weggesperrt, misshandelt, verurteilt: In Belarus sind mindestens 454 politische Gefangene in Haft. Die taz stellt vier von ihnen vor. Von Gaby Coldewey, Barbara Oertel, Bernhard Clasen und Janka Belarus 15.6.2021
„Alternative Nobelpreise“ 2020 vergeben Vier Menschenrechtler geehrt Ausgezeichnet: Kampf für Demokratie in Belarus, für Menschenrechte im Iran, für Indigene in Nicaragua und gegen institutionellen Rassismus in den USA. Von Reinhard Wolff 1.10.2020
Außenminister will Beziehungen verbessern Weißrussland flirtet mit der EU Außenminister Martynow sagt, Minsk wolle die Beziehungen mit der EU verbessern. Ob das auch politische Reformen einschließt, ist offen. Von Barbara Oertel und Barbara Oertel 12.2.2009
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