Aladin El-Mafaalani im Gespräch: Wozu Rassismus?

Aladin El-Mafaalani im Gespräch über sein Buch „Wozu Rassismus?“ und die Geschichte wie Gegenwart einer menschenfeindlichen Herrschaftsideologie.

Von der Erfindung der Menschenrassen bis zum rassismuskritischen Widerstand Foto: Mirza Odabaşı

Die Ermordung des afro-amerikanischen US-Bürgers George Floyd durch weiße Polizisten in Minneapolis 2020, hat auch in Deutschland eine hitzige und kontroverse Debatte über Rassismus angestoßen. Doch wie funktioniert Rassismus eigentlich, wem dient er und wozu?

Wann: Mo., 22.11.2021, 19 Uhr

Wo: youtu.be/QxAKjQAj__c

Kontakt: taztalk@taz.de

Geschichte und die Gegenwart

Nach seinem viel diskutierten Werk „Das Integrationsparadox – Warum gelungene Integration zu mehr Konflikten führt“ untersucht der Soziologe Aladin El-Mafaalani in seinem neuesten Buch nicht nur den Begriff „Rassismus“ und dessen diverse Interpretationen. Er gibt auch einen Überblick über die Geschichte und die Gegenwart dieser prägenden menschenfeindlichen Herrschaftsideologie.

Wie definiert man Rassismus, wann ist er entstanden, wie hat er sich bis heute gewandelt? Woran kann man erkennen, ob eine Handlung oder eine Aussage rassistisch ist? Und wird Rassismus von Betroffenen wahrgenommen?

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Viele Fragen – und viel Stoff für eine Diskussion mit Aladin El-Mafaalani live im Stream.

Wozu Rassismus? - ein (nachgeholter) taz Talk im Rahmen der Buchmesse Frankfurt mit:

Aladin El-Mafaalani forscht seit über zehn Jahren über Rassismus, Diskriminierung und soziale Ungleichheit und fasst in diesem Buch den Stand der Diskussion allgemeinverständlich zusammen. Sein Buch „Wozu Rassismus?“ ist im Verlag Kiepenheuer & Witsch erschienen.

Jan Feddersen ist taz-Redakteur für besondere Aufgaben und Kurator des taz lab und der taz Talks.

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