taz zahl ich im Juli 2026 Nimm zwei gegen rechts
Über 51.000 Menschen unterstützen die taz. Aktuell profitieren auch linke Freiräume von unserem Modell. Unsere Abrechnung für den Sommermonat Juli.
Über 51.000 Menschen unterstützen die taz. Aktuell profitieren auch linke Freiräume von unserem Modell. Unsere Abrechnung für den Sommermonat Juli.
Das Konfetti klebt uns noch unter der tazze, denn im Juni gab es 50.000 Gründe zu feiern!
Ohne Bezahlschranken wäre die Medienbranche ein besserer Ort – oder? Ein Gedankenexperiment über Journalismus als Gemeingut.
Auf die Reaktorkatastrophe in Tschornobyl folgten viele Leser:innen für die taz. Bis heute gilt es als wichtiger Meilenstein für unser Fortbestehen.
Die Zahlen sind da: taz zahl ich verzeichnet Rekordeinnahmen und die Community steht kurz vor einem neuen Meilenstein.
Die taz nach der Seitenwende: Immer mehr Menschen machen mit und zahlen für taz.de.
Mit der Seitenwende werden die digitalen Auslieferungswege der taz noch wichtiger, auch taz.de. Die Entwicklung und Zahlen der Vergangenheit.
Seit 30 Jahre gibt es die taz im Netz! Mit zwei Digitalexpert*innen sprechen wir aus diesem Anlass über den Zustand des Internets früher und heute.
Wenn disruptive Technologien und rechte Ideologien gemeinsame Sache machen, welche Zukunft hat dann unabhängiger Journalismus? Über die Suchbewegungen der taz.
Den zweiten Monat in Folge sanken im Mai die Anmeldungen für die solidarische Unterstützung. Zumindest die Einnahmen gingen nur leicht zurück.
Unsere Community wächst weiter: 631 neue Unterstützer:innen im April – taz.de bleibt dank des Supports so frei wie seit 30 Jahren!
taz-Chef Andreas Marggraf fand im Koalitionsvertrag der neuen Merz-Regierung tatsächlich Spuren von Hoffnung für gemeinnützige Medien.
Zugegeben, das World Wide Web hat die taz nicht erfunden. Wie das linke Tageszeitungsprojekt vor 30 Jahren als erste Zeitung Deutschlands online ging.
Die Kosten steigen weiterhin in allen Bereichen, wie kann die taz trotzdem bezahlbar bleiben? Eine Analyse der taz-Chef:innen.
Mehr als 40.000 Menschen zahlen freiwillig für die taz – allein im Januar kamen über 1.200 neue Unterstützer:innen hinzu.
Das freiwillige Bezahlmodell taz zahl ich erreicht einen wichtigen Meilenstein. Aline Lüllmann, taz-Geschäftsführerin, blickt zurück auf die Anfänge.
Das taz zahl ich-Team freut sich über einen tollen Jahresabschluss 2024 und schaut zuversichtlich auf ein neues Jahr.
Im November waren viele Neuanmeldungen wie ein verfrühtes Weihnachtsgeschenk an die taz.
Warum unser freiwilliges Bezahlmodell ohne Paywall wichtig für die Demokratie war, ist – und bleibt.
Forschende klären auf: Warum und wie lesen Menschen die taz? Was möchten unsere Leser:innen?
Die Anmeldungen steigen wieder. Allein im Oktober haben sich 665 Menschen für taz zahl ich entschieden. Dafür gibt es vor allem zwei Gründe.
Hätte die taz Angst vor dem, was morgen kommt, sie wäre längst Geschichte. Das gilt auch fürs Digitale.
Stabile Zahlen, schwierige Flugreisen und eine neue Aufsichtsrätin – die taz-Genoversammlung 2024.
Zeitung der Zukunft: die taz erscheint ab Oktober 2025 werktags rein digital. Die gedruckte wochentaz bleibt.
Im August haben sich 382 Menschen für die Unterstützung der taz entschieden. Seit September kooperiert die taz mit dem Netzwerk Polylux.
Derzeit stagniert das Wachstum unserer Community beinahe und macht von Monat zu Monat nur kleine Schritte.
Einer Sache können wir uns bei unserem freiwilligen Bezahlmodell sicher sein: Es bleibt stets spannend.
408 neue Unterstützer:innen im Mai – 250 Beiträge wurden im gleichen Zeitraum beendet.
Im April haben sich 344 Menschen für die Förderung der taz entschieden. 294 Beiträge wurden im gleichen Zeitraum beendet.
Das Wachstum der taz zahl ich-Solidargemeinschaft wird flacher – aber die Einnahmen steigen auch im März weiter.
Im Februar gab es bei tzi weniger Neuanmeldungen als im Vormonat. Doch die Einnahmen: ein Rekord.
Im Januar haben sich 687 Menschen für die freiwillige Förderung der taz entschieden. Deutlich mehr als in den Monaten zuvor.
Wie lief es im letzten Jahr mit dem freiwilligen Zahlen? Was war los bei taz zahl ich? Antworten gibt es in unserem Jahresrückblick.
Im Dezember erzielte unser Solidarmodell die höchsten monatlichen Einnahmen des gesamten Jahres 2023.
Lichtblicke im grauen November: Über 37.000 Menschen sind Teil der taz zahl ich-Solidargemeinschaft!
Im Oktober hat die Community der Freizahler:innen einen Rekord aufgestellt: mit 252.162 Euro war es der beste Monat aller Zeiten.
Im September haben sich 401 Menschen neu angemeldet und für eine freiwillige, solidarische Förderung der taz entschieden.
Quote, Amtszeiten, Bilanzen – die taz-Genoss:innen hatten bei ihrer jährlichen Versammlung viel zu besprechen.
Das Jahr 2023 ist zur Häfte rum und bereits jetzt können wir bei taz zahl ich auf eine aufregende Zeit blicken.
Trotz Urlaubszeit können sich die Anmeldungen bei taz zahl ich im Juli sehen lassen. Auch die Einnahmen steigen.
Die taz zahl ich-Community wächst und wächst – bald sind wir 36.000 Unterstützer:innen!
Nachdem bereits der April mit besseren Zahlen aufwarten konnte, trumpft der Mai weiter auf: Die Anmeldungen steigen.
Schönes Wetter und ein erfolgreiches taz lab 2023 – und steigende Zahlen in unserer Community.
Zum ersten Mal seit langer Zeit stagniert das Wachstum unserer Community – weniger Menschen haben sich im März angemeldet als gekündigt.
Im Februar kommen 400 Menschen zu unserer Community hinzu. Diese wächst aber insgesamt nur leicht.
Herausragende Zahlen zum neuen Jahr: Nie wurde in einem Monat mehr für die taz im Netz geleistet.
Wie lief es mit dem freiwilligen Bezahlen? Was war los bei taz zahl ich? Ein Jahresrückblick.
Raus aus der Blase: Um neue Leser:innen zu begeistern, müssen wir neue Kontakte knüpfen.
Im vergangenen Jahr stieg die Zahl der Supporter:innen auf über 32.000. Wie lief das zweite Corona-Jahr sonst?
Die Unternehmen der taz-Gruppe nehmen den Schutz personenbezogener Daten sehr ernst.