: Aids: Pflastersteine gegen das Vergessen
Berlin. Mit einer Installation hat der Künstler Tom Fecht gestern zum Welt-Aids-Tag 1992 „ein Zeichen gegen Verdrängung, Vergessen und Ausgrenzen“ gesetzt. Im und vor dem Naturkundemuseum fügte er Pflastersteine mit den Namen von Aids-Opfern zu einer Installation zusammen. Fecht hat mit seinem Projekt „DENKRAUM“ vor vier Jahren begonnen und über 1.000 Steine zusammengetragen.
50.000 Menschen beteiligen sich bei taz zahl ich – weil unabhängiger, kritischer Journalismus in diesen Zeiten gebraucht wird. Weil es die taz braucht. Dafür möchten wir uns herzlich bedanken! Ihre Solidarität sorgt dafür, dass taz.de für alle frei zugänglich bleibt. Denn wir verstehen Journalismus nicht nur als Ware, sondern als öffentliches Gut. Zahlen muss niemand, aber guter Journalismus hat seinen Preis. Und immer mehr Leser*innen machen mit und entscheiden sich für eine freiwillige Unterstützung der taz! Dieser Schub trägt uns gemeinsam in die Zukunft. Denn wir suchen wir auch weiterhin Ihre Unterstützung. Setzen auch Sie jetzt ein Zeichen für kritischen Journalismus und unterstützen Sie die taz – schon ab 5 Euro. Jetzt unterstützen