Abgeordnetenhaus: Skepsis bei „eSport“
Im Abgeordnetenhaus gibt es absehbar keine Mehrheit für einen Antrag der Piraten-Fraktion, „eSport“ als Sportart anzuerkennen. Der Begriff steht für einen Wettkampf mit Computerspielen. In der Debatte um Berlin als Sportstadt unterstützte nur die Grünen-Rednerin die Idee, SPD, CDU und Linke äußerten sich ablehnend. Der Antrag ist aber noch nicht vom Tisch, sondern soll nun im Sportausschuss diskutiert werden. Eine Anerkennung hätte den vorteilhaften Status der Gemeinnützigkeit zur Folge. (sta)
Der drohende Erfolg der AfD bei den kommenden Landtagswahlen zeigt, wie stark rechtsextreme Kräfte inzwischen geworden sind. Gerade jetzt braucht es Zusammenhalt und Solidarität. Auch und vor allem mit den Menschen, die sich vor Ort für eine starke Zivilgesellschaft einsetzen. Die taz kooperiert deshalb mit "Alles beginnt im Zentrum". Die Kampagne unterstützt bundesweit linke, selbstverwaltete Orte und baut einen solidarischen Fonds für deren Schutz und Erhalt auf. Eine offene Gesellschaft braucht guten, frei zugänglichen Journalismus – und zivilgesellschaftliches Engagement. Finden Sie auch? Dann machen Sie mit und unterstützen Sie unsere Aktion. Jetzt unterstützen