: 22 Parteien zur Wahl
■ Nicht alle treten in der ganzen Stadt an. Grüne mit einer Liste für ganz Berlin
Der Landeswahlausschuss hat am Freitag zwölf Landeslisten für die Wahl zum Abgeordnetenhaus am 10. Oktober zugelassen. Außerdem wurde die Nummernfolge für die Wahlvorschläge auf den Stimmzetteln festgelegt, wie Landeswahlleiter Günther Appel nach der Sitzung mitteilte.
Neben den zwölf Landeslisten stehen fünf Bezirkslisten zur Wahl. CDU, SPD, PDS und FDP sind in allen Bezirken vertreten. Fünf Parteien treten in einigen der 78 Wahlkreise lediglich mit Direktkandidaten an: die Wählerinitiative Bürger und Kleingärtner (WBK), die Bürgerinitiative für Deutschland (BID), die Ökologisch-Demokratische Partei (ÖDP), der Bund Freier Bürger – Offensive für Deutschland (BFB) und die Demokratische Partei Deutschlands (DPD).
Die Parteien werden in folgender Reihenfolge auf den Stimmzetteln erscheinen: CDU, SPD, PDS, Bündnis 90/Die Grünen, Die Republikaner, FDP, Die Grauen – Graue Panther, Partei der Arbeitslosen und Sozial Schwachen, BID, Kreuzberger Patriotische Demokraten/Realistisches Zentrum, ÖDP, Naturgesetz-Partei/Aufbruch zu neuem Bewusstsein, Bürgerbund, Bürgerrechtsbewegung Solidarität, BFB, Demokratische Linke, DPD, HP, Die Tierschutzpartei, NPD und Neue Demokratie. ADN
Gemeinsam für freie Presse
Die taz gehört zu 100 Prozent ihren Leser:innen und ist damit nicht nur konzernfrei, sondern auch kostenfrei zugänglich. Alle Artikel stellen wir frei zur Verfügung, ohne Paywall. Gerade in diesen Zeiten müssen Einordnungen und Informationen allen zugänglich sein. Unsere Leser:innen müssen nichts bezahlen, wissen aber, dass kritischer, unabhängiger Journalismus nicht aus dem Nichts entsteht. Dafür sind wir sehr dankbar. Damit wir auch morgen noch unseren Journalismus machen können, brauchen wir mehr Unterstützung für taz zahl ich. Dank Ihnen haben wir nun die 50.000 erreicht. So viele unterstützen freiwillig und regelmäßig. Noch nicht dabei? Werden Sie jetzt Teil der Community! Jetzt unterstützen