: 10 jahre
Weiberwirtschaft
1992 wird die Genossenschaft WeiberWirtschaft e.G. ins Register eingetragen. Im Oktober unterzeichnet sie den Kaufvertrag über den Gebäudekomplex des ehemaligen VEB Berlin Kosmetik in Mitte. 1994 ziehen nach einer einjährigen Sanierung des Objekts die ersten Mieterinnen ein. 1998 ist das Zentrum zu 80 Prozent ausgelastet. Es werden jedoch Raumluftkontaminationen festgestellt. Ein Jahr später beginnt die Altlastensanierung, die im Juni 2000 abgeschlossen ist. 2001 gründet die Weiberwirtschaft mit anderen Gründerinnenzentren ein bundesweites Netzwerk. Im Herbst 2002 ist sie zu ca. 85 Prozent vermietet.
Gemeinsam für freie Presse
Die taz gehört zu 100 Prozent ihren Leser:innen und ist damit nicht nur konzernfrei, sondern auch kostenfrei zugänglich. Alle Artikel stellen wir frei zur Verfügung, ohne Paywall. Gerade in diesen Zeiten müssen Einordnungen und Informationen allen zugänglich sein. Unsere Leser:innen müssen nichts bezahlen, wissen aber, dass kritischer, unabhängiger Journalismus nicht aus dem Nichts entsteht. Dafür sind wir sehr dankbar. Damit wir auch morgen noch unseren Journalismus machen können, brauchen wir mehr Unterstützung für taz zahl ich. Dank Ihnen haben wir nun die 50.000 erreicht. So viele unterstützen freiwillig und regelmäßig. Noch nicht dabei? Werden Sie jetzt Teil der Community! Jetzt unterstützen