: 10 Jahre „westend“
Von der Straßenbahn zur Kunst
Das „westend“ an der Waller Heerstraße 294 ist in einem umgebauten Straßenbahndepot untergebracht. Die Idee für eine „Kulturwerkstatt für ArbeitnehmerInnen“ entstand 1987 im Arbeitskreis Kultur des DGB. Fünf Jahre später eröffnete die grüne Kultursenatorin Helga Trüpel das Haus und sprach dabei von einer „Ästhetisierung der Soziokultur“. In der Tat gehören ambitionierte künstlerische Projekte wie das aktuelle über „Futurismus in der Musik“ zum Konzept des Hauses, in dem auch vielfältig mit Bildender Kunst, Fotografie, Theater, Video und Literatur gearbeitet wird. Zum Trägerverein gehören unter anderen Arbeitnehmerkammer, DGB, Kulturressort, Volkshochschule und Universität.
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