Das Freibad Duvenstedt erlaubt das Baden „nur mit mitteleuropäisch üblicher“ Badekleidung. Der Burkini falle darunter, nicht jedoch ausladende Gewänder oder Tangas.
Die Designerin Michal Siv lebt in einer orthodox-jüdischen Gemeinde und verkauft keusche Bademode. Sie bedecke sich, um weniger sexuelles Objekt zu sein.
Eine Strandparty vor der französischen Botschaft auf dem Pariser Platz in Berlin als Demonstration gegen das Burkini-Verbot in Frankreich. Auch in Berliner Bädern ist der Schwimmanzug Thema.
Sie sind angeblich eine Gefahr für Frankreichs Sicherheit: Ganzkörperbadeanzüge werden verboten, weil sie gegen „gute Moral und Säkularismus“ verstoßen.
Texte, die es nicht allen recht machen und Stimmen, die man woanders nicht hört. 100% konzernfrei. Am Wochenende gedruckt und werktags digital in der vielleicht besten Zeitungs-App Deutschlands.
Die tägliche taz werktags digital in der App
Die wochentaz am Samstag in der App und im Briefkasten
Gut zu lesen: Die taz App wird von User:innen durchschnittlich mit 4,8 von 5 Sternen bewertet