Am 3. Januar wäre J. R. R. Tolkien, der Erfinder des „Herrn der Ringe“, 134 Jahre alt geworden. Heute entlarvt sein Werk die intellektuelle Armut der Tech-Bros.
Die Leidenschaft der italienischen Rechten für den „Herrn der Ringe“-Autor hat Tradition. Die Ministerpräsidentin ist begeistert von einer Ausstellung.
Ein türkischer Arzt hat den türkischen Präsidenten mit Gollum verglichen. Eine Beleidigung? Um das zu klären, zieht der Richter „Herr der Ringe“-Experten hinzu.
Ist J.R.R. Tolkiens „Der Herr der Ringe“ konservativ? Oder ist das Werk gar reaktionär? Als gäbe es im Werk nicht genug Wörter, die man durcheinanderbringt.
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