Auf russischen Straßen prangen Graffitis, die Putin und den russischen Angriffskrieg kritisieren. Eine Fotostrecke zeigt, wie die Kreml-Propaganda unterlaufen wird.
Russland kehrt zu Justiz-Traditionen von Stalinismus und Faschismus zurück: Schauprozesse, Ausbürgerungen, Verurteilungen wegen „Spionage“ und „Staatsverrats“.
Dem russischen Präsidenten soll auf der Halbinsel eine luxuriöse Villa gebaut worden sein. Früher befand sich auf dem Gelände eine sowjetische Erholungsanlage.
Das Tempo der Verhandlungen über ein Ende des Kriegs in der Ukraine zieht an: Nächste Woche soll wieder getagt werden. Die Kämpfe gehen derweil weiter.
Journalist:innen aus Odessa (Ukraine), Riga (Lettland) und Almaty (Kasachstan) erzählen über ihren Alltag, ihre Ängste und Hoffnungen zum Jahreswechsel.
Selenskyj ist am Samstag zu einem Treffen mit Trump aufgebrochen. Nach einer Attacke auf die ukrainische Hauptstadt sind zahlreiche Verletzte und ein Toter zu beklagen. Ganze Viertel sind ohne Strom.
Irgendwann begann Putin den Menschen weiszumachen, im Westen würde es vor queeren Russen-Hassern nur so wimmeln. Leider ist seine Propaganda wirkungsvoll.
Generalleutnant Fanil Sarwarow ist bei einem Anschlag ums Leben gekommen. Die USA und Ukraine sehen die Gespräche in Miami positiv, doch Russland dämpft die Erwartungen.
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