taz-Sonderausgabe zum 11.September:Wie weit reicht die deutsch-amerikanische Freundschaft noch? Uneingeschränkte Solidarität! Von Daniel Richter Ausgabe vom 11.9.2002, Seite 01, Seite 1 Download (PDF)
exklusiv: Daniel Richter und Raymond Pettibon Ausgabe vom 11.9.2002, Seite , deutsch-amerikanische freundschaft
Dialog verzweifelt gesucht Die USA ziehen Lehren aus den Anschlägen des 11. September, die ihre Verbündeten nicht teilen. Der große Bruder wird uns fast unheimlich. Die taz fragt: Ist die deutsch-amerikanische Freundschaft noch zu retten? EDITORIAL Von STEFAN SCHAAF Ausgabe vom 11.9.2002, Seite , deutsch-amerikanische freundschaft
Bilder vom Einsturz der Welt Über die Liveschaltungen der Fernsehkanäle stellten die Attentäter vom 11. September eine Verbindung zu den Hirnen der Zuschauer auf der ganzen Welt her. Der Ort des Anschlags war nicht allein New York – er geschah in unseren Wohnzimmern! Von KLAUS THEWELEIT Ausgabe vom 11.9.2002, Seite 03, deutsch-amerikanische freundschaft Download (PDF)
Betr.: KLAUS THEWELEIT Ausgabe vom 11.9.2002, Seite 03, deutsch-amerikanische freundschaft Download (PDF)
„Übers Ziel hinausgeschossen“ Die Debatte zwischen Intellektuellen in Deutschland und in den USA leidet an zu viel Polemik, kritisiert der deutsch-amerikanische Historiker und Friedenspreisträger Fritz Stern. Er teilt das Unbehagen an der Politik der US-Regierung: „Sie betreibt einen Alleingang ohnegleichen“ Von KIRSTEN GRIESHABER Ausgabe vom 11.9.2002, Seite 04, deutsch-amerikanische freundschaft Download (PDF)
Betr.: FRITZ STERN Ausgabe vom 11.9.2002, Seite 04, deutsch-amerikanische freundschaft Download (PDF)
We‘re the kids in America Natürlich gibt es noch Antiamerikanismus. Allein durch Pop-Kultur geht der nicht weg. Doch so lange die Amerikaner cool bleiben, läßt sich auch cool mit ihnen umgehen Von ULRIKE WINKELMANN Ausgabe vom 11.9.2002, Seite 05, deutsch-amerikanische freundschaft Download (PDF)
Shanksville, wo der neue Krieg begann In Pennsylvania, wo eines der vier entführten Flugzeuge abgestürzt ist, weiß man, wie scheinbare Gewissheiten zerbrechen. Eine Ortsbesichtigung Von MICHAEL STRECK Ausgabe vom 11.9.2002, Seite 06, deutsch-amerikanische freundschaft Download (PDF)
„Ich dachte: ‚Das gibt Krieg!‘ “ Ungläubig, betroffen, geschockt – so erlebten MitarbeiterInnen der taz den 11. September Von NICOLE KUHN Ausgabe vom 11.9.2002, Seite 07, deutsch-amerikanische freundschaft Download (PDF)
US-Helden und Eurowürstchen Ein Jahr nach den Terroranschlägen von 2001 trauert Amerika – und inszeniert sich dabei mehr denn je als auserwählte Nation. Die Einbindung in internationale Strukturen passt da nicht ins Konzept. Die USA wollen allein bestimmen, wo, wann und gegen wen sie in den Krieg ziehen werden Von ANDREA BÖHM Ausgabe vom 11.9.2002, Seite 08, deutsch-amerikanische freundschaft Download (PDF)
Jeder Weg ein Fluchtweg Maja Hrabowska entkam dem Warschauer Ghetto, versteckte sich vor den Nationalsozialisten und floh vor den Kommunisten nach New York. Am 11. September rennt sie im World Trade Center erneut um ihr Leben. Die Geister ihrer Vergangenheit haben sie wieder eingeholt: „Ich ziehe das Unglück an“ Von KIRSTEN GRIESHABER Ausgabe vom 11.9.2002, Seite 10, deutsch-amerikanische freundschaft Download (PDF)
Vom Unsinn eines Kampfbegriffs Antiamerikanismus? Diesen mehr als dreißig Jahre alten Vorwurf kann man gelassen an sich abprallen lassen. Weder semantisch noch politisch ergibt er einen Sinn. Vor allem die 68er haben die Amerikanisierung der deutschen Kultur vorangetrieben. Eine Polemik Von UTE SCHEUB Ausgabe vom 11.9.2002, Seite 11, deutsch-amerikanische freundschaft Download (PDF)
„Das Böse zerstört unser Vertrauen“ Was am 11. September geschehen ist, passt in kein Raster unserer Erfahrungen – es war auf eine ganz altmodische Art und Weise böse. Dabei hat das Leben selbst etwas Schreckliches, wir haben das nur verdrängt. Die Philosophin Susan Neiman über die leisen und die lauten Formen des Bösen Von RALPH BOLLMANN Ausgabe vom 11.9.2002, Seite 12, deutsch-amerikanische freundschaft Download (PDF)
Betr.: SUSAN NEIMAN Ausgabe vom 11.9.2002, Seite 12, deutsch-amerikanische freundschaft Download (PDF)
Schwuler Heiliger Pater Mychal Judge wird in den USA als Held verehrt. Für Kirche und Konservative bleibt er, was er immer war: ein Problemfall Von AXEL KRÄMER Ausgabe vom 11.9.2002, Seite 13, deutsch-amerikanische freundschaft Download (PDF)
„Die Isolation hat ihren Preis“ G. John Ikenberry geht hart mit der US-Regierung ins Gericht: „Bush hat die Missachtung der internationalen Gemeinschaft zum Prinzip erhoben.“ Der Professor für Geopolitik fordert deshalb die Europäer auf, Druck auszuüben und die USA wachzurütteln Von MICHAEL STRECK Ausgabe vom 11.9.2002, Seite 14, deutsch-amerikanische freundschaft Download (PDF)
Betr.: G. JOHN IKENBERRY Ausgabe vom 11.9.2002, Seite 14, deutsch-amerikanische freundschaft Download (PDF)