Der Fortsetzungsroman: Kapitel 16 "Verseuchte Frauen" Das Ende ist nah: Großvater steht im November 1944 vor der Deportation ins Arbeitslager und flüchtet sich in Zynismus. Von Lea Streisand 20.3.2014
Der Fortsetzungsroman: Kapitel 15 Unerwünscht in Charlottenburg Ende 1944 stehen Mütterchen und Sandy vor der schwierigen Frage: Kann man große Liebe leben? Oder nur denken? Von Lea Streisand 13.3.2014
Der Fortsetzungsroman: Kapitel 14 Zwischen Streusand und Streisand Irgendwie beruhigend zu wissen, dass unser Nachname schon 1944 vor Witzen nicht sicher war. Aus den USA kam später dann sogar Post. Von Lea Streisand 7.3.2014
Der Fortsetzungsroman: Kapitel 13 Autorin am Rande des Nervenzusammenbruchs Mein Freund sagt, ich brauche mehr erzählerische Beweglichkeit. Aber ich habe nur die Papiere. Wie den Abschiedsbrief meines Großvaters. Von Lea Streisand 28.2.2014
Der Fortsetzungsroman: Kapitel 12 Der Vorhang fällt Es geht dem Ende zu: Im Herbst 1944 suchen Mütterchen und Sandy Zuflucht in der Vergeistigung. Von Lea Streisand 20.2.2014
Der Fortsetzungsroman: Kapitel 11 Auf Abwegen Was tun bei einer Schreibblockade? Da helfen nur gute Freunde. Von Lea Streisand 13.2.2014
Der Fortsetzungsroman: Kapitel 10 Brillenmarke Mütterchen Gegen meine Oma war Daniel Düsentrieb ein Anfänger. Ich glaube, es hat damit zu tun, dass sie Hausarbeit verabscheute. Von Lea Streisand 6.2.2014
Der Fortsetzungsroman: Kapitel 9 Wenn Philosophen verliebt sind Mein Großvater war mir bestensfalls egal - bis ich anfing, seine Briefe zu lesen. Von Lea Streisand 30.1.2014
Der Fortsetzungsroman: Kapitel 8 Ficken gegen den Endsieg Der Brief vom 15. 5. 1944 ist der älteste, den ich von meinem Großvater habe. Die Schrift ist ameisenklein und schnurgerade. Und der Brief ein Zeugnis der Liebe. Von Lea Streisand 22.1.2014
Der Fortsetzungsroman: Kapitel 7 Wunderzug nach Guben Wie hat meine Großmutter ihren künftigen Mann kennengelernt? Das ist eine gute Frage. Von Lea Streisand 16.1.2014
Der Fortsetzungsroman: Kapitel 6 Hundert Seiten Liebesbriefe Manchmal grabe ich in den alten Dokumenten meiner Großmutter. Sie riechen nach Dachboden, das Papier ist brüchig. Von Lea Streisand 9.1.2014
Der Fortsetzungsroman: Kapitel 5 „Komm vor, mach Faxen!“ Meine Großmutter war eine leidenschaftliche Schneiderin. Über ihr Talent herrschten allerdings geteilte Ansichten. Von Lea Streisand 2.1.2014
Der Fortsetzungsroman: Kapitel 3 Der erste Kontakt Wie schafft man von Oranienburg den Sprung auf die Theaterbühnen? Von Lea Streisand 12.12.2013
Der Fortsetzungsroman Finale: Pläne, die scheitern, scheitern nicht Was bisher geschah: Ein Mord soll Leena von DER LUST erlösen. Ein Mord! Und das, obwohl Leena sich gar nicht mehr so sicher ist, ob sie überhaupt erlöst werden will Von Tania Witte 31.10.2013
Der Fortsetzungsroman Kapitel 26: Die Erleuchtung Was bisher geschah: Als ein Fremder Leenas Freund Kay vor den Türen des SO36 angreift, wird sie zur Furie und nimmt sich den Angreifer zur Brust. Von Tania Witte 25.10.2013
Der Fortsetzungsroman Kapitel 25: Asphalt-Amazone Was bisher geschah: Leena geht auf ein Transgender-Festival, damit DIE LUST sich wieder zeigt. Es funktioniert. Nun muss sie DIE LUST in Sicherheit wiegen Von Tania Witte 18.10.2013
Der Fortsetzungsroman Kapitel 24: Der Anfang vom Ende Was bisher geschah: Leenas Freund*innen schmieden Pläne, um sie vor DER LUST zu retten – Pläne, von denen Leena nichts erfahren darf. Von Tania Witte 15.10.2013
Der Fortsetzungsroman Kapitel 23: Abschaffung der Lust Was bisher geschah: Leena hat DIE LUST gefunden – beziehungsweise: DIE LUST sie. Der mehrtägige Absturz, den das nach sich zog, gefällt ihrer besten Freundin. Nuray gar nicht. Heimlich schmiedet sie einen Plan. Von Tania Witte 11.10.2013
Der Fortsetzungsroman Kapitel 22: Kassensturz Was bisher geschah: Leena war 80 Stunden lang in den Fängen DER LUST und kann sich an wichtige Details nicht erinnern. Ihre Freundin Nuray hat die Nase voll von den Eskapaden DER LUST. Von Tania Witte 27.9.2013
Der Fortsetzungsroman Kapitel 21: Katzenjammer Was bisher geschah: Leena und ihre weltberühmte Partybekanntschaft suchen, als Männer getarnt, die Lust und das „echte“ Berlin. Sie landen in einer Karaokebar und es wird wild. Von Tania Witte 19.9.2013