Geflüchtete in Dominikanischer Republik Bitterer Zucker in der Karibik Gut 6 Dollar am Tag und eine Hütte im Zuckerrohrfeld: Haitianische Tagelöhner werden in der Dominikanischen Republik wie Sklaven behandelt. Von Dorothea Hahn 16.9.2015
Dominikanische Republik und Flüchtlinge Wer keine Papiere hat, muss raus Der Stichtag für Haitianer im Nachbarland ist vorbei: Ohne Aufenthaltsgenehmigung geht’s ab nach Hause. Eine humanitäre Katastrophe droht. Von Dorothea Hahn 17.8.2015
Dominikanische Republik HaitianerInnen droht Abschiebung Weil sie keine gültigen Papiere haben: Hunderttausende Einwanderer aus dem armen Nachbarland müssen mit ihrer Ausweisung rechnen. Von Bernd Pickert 18.6.2015
US-Justiz ermittelt gegen Ex-Fifa-Vize Vermutlich Haiti-Hilfe unterschlagen Jack Warner, der ehemalige Vizepräsident der Fifa, soll Spenden für die Erdbebenopfer in Haiti unterschlagen haben. Die USA wollen seine Auslieferung. 9.6.2015
Reisen nach Haiti Das neue Zauberwort Tourismus Schöne Strände hat die Karibikinsel genug, buntes Kunsthandwerk und Weltkulturerbe. Doch Not und Armut haben ihr Image geprägt. Von Magali Thomas 22.3.2015
Opposition auf Haiti Kampf um Veränderung In Port-au-Prince haben bis zu 1500 Demonstranten gewaltsam den Rücktritt des Präsidenten gefordert. Sie verlangen längst überfällige Wahlen. 11.1.2015
Haitianer in Dominikanischer Republik Rücknahme einer Diskriminierung Haitianisch-stämmigen Bewohnern der Dominikanischen Republik sollte die Staatsbürgerschaft entzogen werden. Dies wurde nun gestoppt. Von Hans-Ulrich Dillmann 22.5.2014
Popmusik aus Haiti Politisch unterdrückt, musikalisch frei Übersteuerte E-Gitarren und Todesschwadrone: Ein exquisites Doppelalbum beleuchtet die haitianische Popmusik der 60er und 70er. Von Detlef Diederichsen 23.3.2014
Nach Cholera-Ausbruch 2010 Haitianer verklagen UN-Blauhelme 1.500 Menschen aus Haiti gehen juristisch gegen die Vereinten Nationen vor. Sie machen die UN verantwortlich für den Tod von über 8.000 Menschen. 12.3.2014
Tourismus auf Haiti Kuhmist trübt das Strandvergnügen Die Regierung will die Bauern von der Kuhinsel vertreiben. Große Teile des Landes sollen mit Ferienanlagen touristisch erschlossen werden. Von Hans-Ulrich Dillmann 7.3.2014
Flucht aus der Armut Haitis Odyssee durch die Karibik Immer öfter versuchen Haitianer übers Meer das zu den USA gehörende Puerto Rico zu erreichen. Und immer öfter endet die Reise tödlich. Von Hans-Ulrich Dillmann 21.1.2014
Vier Jahre nach Erdbeben auf Haiti Flüchtlingen droht Zwangsräumung Hunderttausende leben in Haiti immer noch in Zeltstädten. Tausenden von ihnen droht die Vertreibung, sagt die Menschenrechtsorganisation Amnesty International. 14.1.2014
Gerichtsurteil in der Schweiz Haiti bekommt Duvalier-Geld zurück Vier Millionen Euro, die Ex-Diktator Duvalier unterschlagen hat, gehen zurück nach Haiti. Das ist nur ein Bruchteil dessen, was „Baby Doc“ mitgehen ließ. Von Hans-Ulrich Dillmann 17.12.2013
Haitianer in Dominikanischer Republik Angst vor dem Lynchmob Erst beraubte ein Gesetz „Haitianos“ in der Dominikanischen Republik ihrer Rechte. Jetzt erreicht die Hetze neue Höhepunkte. Von Hans-Ulrich Dillmann 28.11.2013
Demonstrationen in Haiti Die Rückkehr der Wut Steine fliegen, Schüsse fallen: Gegen die Regierung des einstigen Hoffnungsträgers Martelly wächst Unmut. Zwei Drittel der Bevölkerung leben in Armut. Von Hans-Ulrich Dillmann 14.11.2013
Flüchtlinge in Haiti Zwangsräumungen in Zeltlagern Viele Menschen in dem gebeutelten Karibikstaat werden aus ihren provisorischen Zeltunterkünften vertrieben. Helfer machen die Regierung verantwortlich. 23.4.2013
Nach Cholera-Epidemie in Haiti Uno will nicht zahlen Die Uno weist die Forderungen der Cholera-Opfer in Haiti nach Entschädigung zurück. Dabei brachten wahrscheinlich Blauhelme den Erreger ins Land. Von Hans-Ulrich Dillmann 22.2.2013
Haitianischer Diktator vor Gericht Seltsames Rechtsverständnis Bisher hat „Baby Doc“ Duvalier nicht für seine Verbrechen büßen müssen. Auch der angesetzte Prozess in der alten Heimat droht zur Farce zu werden. Von Hans-Ulrich Dillmann 21.2.2013
Kommentar Folgen „Sandy“ für Haiti Katastrophen als Türöffner Kommentar von Hans-Ulrich Dillmann Drei Jahre nach dem Erdbeben beweist „Sandy“: Für 80 Prozent der Haitianer hat sich nichts verändert. Die Gewinner der Misere sind Investoren und Haitis Reiche. 4.11.2012
Zerstörungen nach „Sandy“ Notstand in Haiti ausgerufen In der Karibik hat „Sandy“ schwere Schäden angerichtet. Jamaika, die Dominikanischen Republik, Kuba und vor allem Haiti sind betroffen. Viele Äcker sind zerstört. Von Hans-Ulrich Dillmann 4.11.2012