„Postillon“-Bericht über Pofalla Satireseite verbreitet Wahrheiten Mit der Meldung über den Wechsel Pofallas zur Bahn gelang dem „Postillon“ ein Scoop. Denn im Gegensatz zu sonst war die Nachricht keine Satire. Von Philipp Rhensius 3.1.2014
Satiriker Horst Tomayer ist tot Jeder Fleck Natur eine Bühne Horst Tomayer hätte es verdient, in einem Atemzug mit der Neuen Frankfurter Schule genannt zu werden. Doch berühmt werden konnte er nicht. Von René Martens 13.12.2013
Syrischer Humor im Netz Satire im Krieg Die unbewaffnete Opposition in Syrien archiviert Kostbarkeiten im Netz und gibt der Revolution ein etwas anderes Gesicht. Ein erster Überblick. Von Ines Kappert 9.10.2013
Satiremagazin „Eulenspiegel“ Papst Bushido besucht Schulhof Das Satiremagazin „Eulenspiegel“ darf eine Parodie über den Vatikan nicht mehr veröffentlichen. Im Verlag versteht keiner, was das soll. Von Felix Dachsel 9.8.2013
Diskussion um Satire Kabarettist mit Brezel bedroht Warum muss den Religiösen jemand sagen, wann sie beleidigt sein sollen? Lernen Christen das von Muslimen? Ein Gespräch über Satire. Von Heiko Werning 6.3.2013
Satire-Video zum Papst-Rücktritt „Pontifex ade“ Was macht eigentlich ein Papst im Ruhestand? Sich von Papal Securities beraten lassen. Und dann? Fahrrad fahren, kochen, abrocken. Von Celestine Hassenfratz 25.2.2013
Die Wahrheit Güldene Weisheiten Satire ist wie Gold: Zierrat, Luxus, Verschwendung. Wer aber reich sein will, muss verschwenden. Von Michael Ringel 23.2.2013
Urgestein des linken Kabarrets Dietrich Kittner ist tot Mit seinem Witz kämpfte er gegen die Notstandsgesetze und später gegen Rassismus und soziale Ungerechtigkeit. Nun ist Dietrich Kittner mit 77 Jahren verstorben 15.2.2013
Sarrazin gegen die taz Ums Verrecken Vor dem Berliner Landgericht trafen sich die taz und Dr. Thilo Sarrazin zum munteren Schlagabtausch – auch wenn die Protagonisten sich vertreten ließen. Von Ambros Waibel 22.1.2013
Fernsehautor Menge gestorben Die Seele, nicht das Gewissen Böser, bissiger, intelligenter Humor: Der verstorbene Fernsehautor Wolfgang Menge zeigte den Deutschen ihr künftiges Selbst. Von Silke Burmester 18.10.2012