„Die Stimme von Hind Rajab““ von Kaouther Ben Hania erzählt von einem wahren Todesfall in Gaza-Stadt. Er will emotionalisieren, wachrütteln und erschüttern.
Am 16. Dezember 2025 gibt es den 250. Geburtstag der Autorin Jane Austen zu feiern, die als Frau zunächst nur heimlich schreiben konnte und eine große Klassikerin der Weltliteratur wurde. Die taz begeht dieses Jubiläum mit einer Jane-Austen-Woche.
Mit seinen Drohungen will US-Präsident Trump Lateinamerika zum Hinterhof degradieren. Würde er seine Antidrogenpolitik ernst meinen, müsste er anders vorgehen.
Das Internet wird geflutet mit Szenen der von einem ICE-Agenten erschossenen Renée Nicole Good. Bilder, die Raum für Trauer ließen, gingen dabei unter.
Der Comic „Im Jugendarrest“ gewährt Einblicke in eine selten skizzierte Welt: die Jugendarrestanstalt. Die Jugendlichen griffen dafür selbst zum Stift.
Mit großer emotionaler Wucht erzählt Chloé Zhaos „Hamnet“ von Shakespeares Ehe und der Trauer um ein Kind. Für die Oscars wird der Film hoch gehandelt.
Die Fotografin Leonore Mau bereiste in den 1970ern Haiti. Das Kunstkollektiv U5 nimmt in ihrer kritischen Ausstellung im Münchner Lenbachhaus auf ihre Arbeit bezug.