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23.11.2025 , 10:35 Uhr
Duzen? Ist ein ungeschriebenes Internetgesetz. Aber warum macht Duzen dreist? Der Zusammenhang erschließt sich mir nicht...
Zu Deinen Interpretationen: Mit dem Satz "Nennen Sie neben den offensichtlich Herleitungen welche bereits von der Autorin im Artikel gemacht, aber auch von vielen Foristen hier korrekt eigeordnet wurden (...)" möchtest Du eine Wahrheit für Dich pachten, die es nicht gibt. Denn: Korrekt ist an keiner Interpretation etwas, weder die Autorin, noch andere Foristen oder Du wissen, was die Gedanken Michaels waren, Zora anzusprechen. Im Positiven wie im Negativen. Allein Michael weiß das. Vielleicht ist er ein Spanner. Vielleicht auch nicht. Vielleicht hat er es auf unbeholfene Art nett gemeint, vielleicht auch nicht.
Da die Diskussion hier nicht so wahnsinnig lang ist, überlasse ich gern Dir die Suche nach den Beispielen, in denen Du sehr offensichtlich die anderen Mitdiskutierenden zu korrigieren versuchst oder sie darauf hinweist, dass sie den Artikel nicht verstanden haben.
Letzter Punkt: Meinen Schreibstil betreffend interpretierst Du auch falsch. Ich bin bestimmt, nicht aggressiv. Ein Unterschied.
zum Beitrag22.11.2025 , 10:16 Uhr
So, Anonymität ist ein ungeschriebenes Großstadtgesetz? Seit wann das denn? Und selbst wenn: Wer ahndet einen Verstoß dagegen? Genau.
Anonymität in der Großstadt bezieht sich auf die Gesamtheit der Menschen. Unter 40 Millionen Einwohner:innen Tokios bin ich eine Nummer unter vielen. In meiner kleinen Tokioter Nachbarschaft kennen mich viele, da gibt es keine Anonymität. Je kleiner das Bezugssystem, umso mehr muss mir das bewusst sein. Punkt 1.
Punkt 2: Du interpretierst ganz schön viel in das Verhalten von Michael hinein, hältst diese Erklärung für richtig und sprichst gleichzeitig anderen Personen die Möglichkeit ab, dass ihre Interpretationen möglicherweise zutreffen. Wie kommst Du dazu? Hast Du etwa mit Michael gesprochen und weißt daher, was er gedacht hat, als er Zora ansprach?
zum Beitrag13.10.2023 , 15:27 Uhr
So, zwei Millionen Menschen umsiedeln und irgendwohin bringen, wo bereits andere Menschen leben? Dass das noch nicht mal mit ein paar tausend Menschen funktioniert, sieht man ja gerade ganz hervorragend in Europa, wo jeder Flüchtling als unglaubliche Bedrohung der eigenen Existenz angesehen wird.
Und bloß, weil die Bewohner des Gazastreifens zufällig Arabisch sprechen, werden sich andere Gebiete nicht über die Einreise von Palästinensern freuen.
Das ist eine sehr naive und eurozentristische Sichtweise.
zum Beitrag26.04.2022 , 20:56 Uhr
"...und sogar dreimal 15 Globuli kosmisches Eisen am Tag"
ROFL!
Das reicht schon, mehr muss man nicht lesen. Schade um die arme Tochter...
zum Beitrag06.09.2020 , 21:22 Uhr
Hä? Geht das vielleicht auch in einer Sprache, die auch noch andere Menschen außer Dir beherrschen?
zum Beitrag