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28.07.2026 , 08:10 Uhr
Sozialökonomische Sichtweisen sind ja offensichtlich viel zu kompliziert und stören nur die Selbstverwirklichung (derjenigen, die es sich leisten können)- Hauptsache das Wording stimmt und beruhigt das Gewissen. Wenn man sich als armer Mensch an Leib und Leben ausbeuten lässt, dann ist das keine 'bunte Selbstbestimmung', sondern eher die braune Soße des ökonomischen Zwangs. Die Leihmütter kommen nicht von ungefähr aus armen Ländern und Verhältnissen.
zum Beitrag26.07.2026 , 10:23 Uhr
Ein Glück, dass sich fortschrittliche reiche Menschen darüber vielschichtige und auch feministische Gedanken zur Selbstbestimmung der Frau machen. Sonst könnte meinen, dass kriminelle Banden die Notlagen armer Menschen im Liberalkapitalismus ausnutzen und nicht davor zurückschrecken Neugeborene zu verkaufen.
Die bürgerliche Ethik kriegt das heute auch saubergewaschen.
zum Beitrag