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03.07.2026 , 17:02 Uhr
Die Ferrovie dello Stato können das aber im Gegensatz zur DB. Immerhinque...!
zum Beitrag03.07.2026 , 16:59 Uhr
Ein schöner Beitrag, der endlich auch mit den hartnäckigen Vorurteilen gegen den ÖPNV in Italien aufräumt! Danke. Allerdings müsste man auch erwähnen, dass es in einigen südlichen Regionen Italiens (Sizilien, Apulien) nach wie vor unmöglich ist, auf private Verkehrsmittel zu verzichten.
zum Beitrag03.07.2026 , 16:52 Uhr
Schon die Prämissen finde ich sehr verwunderlich, etwa, dass von einer "radikalisierten Marktwirtschaft" ausgegangen wird: Nie zuvor in der Bundesrepublik wurde der Markt durch so viele staatliche Vorgaben, Verordnungen und Gesetze beschränkt wie heute. Das genaue Gegenteil einer marktwirtschaftlichen Radikalisierung scheint der Fall: Es wird immer stärker auf staatliche Initiative, Subventionen und planmäßige Lenkung gesetzt (siehe Heizungsgesetz, Verbrenner-Aus, Förderung "nachhaltiger" Energien usw.). Abgesehen davon erschließt sich mir nicht, weshalb liberale, marktwirtschaftliche Prinzipien "antifaschistisches Handeln" erforderlich machen sollten. Das mag aber mein Problem sein. Zu guter Letzt lehrt uns die Geschichte, gerade jenen Menschen gegenüber Vorsicht walten zu lassen, die sich - über jeden Zweifel erhaben - selbstherrlich zur "Guten Seite" oder "Richtigen Seite" der Geschichte erklären.
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