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28.06.2026 , 17:54 Uhr
Wettbewerbsverzerrung ist schon sehr oft vorgekommen bei einer WM. Allein die Sonderbehandlung die Messi in Katar und auch jetzt bei den Schiedsrichtern bekommt verzerrt meiner Meinung nach deutlich mehr den Wettbewerb als die frühe ab und Anreise des iranischen Teams. Der iranische Verband hat übrigens die FIFA aufgefordert alle Pride Symbole zu entfernen. Woher die Sympathie für diesen Verband kommt, ist mir ein Rätsel.
Und noch was aus der Historie: Argentinien 1978
Erst ein völlig überraschendes und zweifelhaftes 6-0 gegen Peru sichert Argentinien die Finalteilnahme. Die Militärdiktatur hat kurz vorher die peruanische Mannschaft noch aufgesucht...
5 Minuten vor dem Finale darf ein Holl. Spieler wegen eines Verbands am Arm nicht mitspielen. Obwohl er das gesamte Turnier damit bestritten hatte und die FIFA vor dem Turnier alles genehmigt hatte.
Erst die Weigerung der Holländer dann überhaupt anzutreten, hob das Verbot auf.
Der Schiedsrichter ließ die überharten Argentinier gewähren und Pfiff an entscheiden Szenen so gut wie nur für Argentinien.
Wenn man das erlebt hat, ist die Behauptung noch nie habe ein Gastgeber Land so manipuliert wie die USA, einfach Unsinn .
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