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23.06.2026 , 16:12 Uhr
Ich stimme Ihnen zu. - Schon wieder wird unterstellt, gerade Frauen seien nicht in der Lage, die Konsequenzen ihrer Entscheidungen abzusehen, das finde ich ebenfalls übergriffig. Es sollte doch reichen, immer wieder auf diese möglichen (in bestimmten Konstellationen auch wahrscheinlichen) Konsequenzen hinzuweisen. - Ich vermute, dass sich mit der Abschaffung der Minijobs ein Teil der bisher so erledigten Aufgaben auf gewöhnliche unselbständige Arbeit verlagern wird (was in diesem Fall ja erwünscht ist), dass sich andere ehemalige Minijobber mit den üblichen Abgaben und Pflichten werden selbständig machen müssen (auch dies vielleicht erwünscht) und viele andere, die das aus verschiedenen Gründen nicht können (Rentner, manche Studierende), schlicht und ergreifend aus dem Arbeitsmarkt gedrängt werden. - Aufgaben auf der einen und Bedürfnisse auf der anderen Seite verschwinden ja nicht, nur weil die Bedingungen, sie zu erfüllen, erschwert werden.
zum Beitrag23.06.2026 , 11:05 Uhr
Ich stimme Ihnen zu. Für Rentner, die auf den Hinzuverdienst angewiesen sind, die aber niemand mehr regulär einstellen wird, würde es schwerer, zurechtzukommen.
zum Beitrag23.06.2026 , 10:59 Uhr
Was sagen Sie den Rentnern, die dank eines Minijobs der Altersarmut ein Stück entkommen möchten?Vernachlässigbar?
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