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06.04.2026 , 20:41 Uhr
Noch reicht es, die Ausgabenseite verhilft einigen wenigen Profiteuren zu außerordentlichen Gewinnen. Allein die Ausgaben für Medikamente hat sich seit 2012 von 29 Mrd. € auf über 58 Mrd. mehr als verdoppelt. Im Koalitionsvertrag steht, dass die Pharmaindustrie in D aufgrund der hervorragenden Gewinnaussichten Priorität eingeräumt werden solle. Also leisten wir uns eins der teuersten Gesundheitssyteme der Welt, (nach der Schweiz) bei bescheidenem Erfolg im Hinblick auf die Lebensqualität/Lebenserwartung.
zum Beitrag06.04.2026 , 14:16 Uhr
Sie haben recht. Die Seite sozialpolitik-aktuell.de schlüsselte die Daten des Bundesministerium für Gesundheit für 2025 nach Leistungsarten auf. Dort werden die Ausgaben auf insgesamt 336,4 Mrd. € genannt. Auf der Seite des Bundesgesundheitsministerium finde ich tatsächlich 352,432 Mrd. €.
zum Beitrag06.04.2026 , 07:46 Uhr
Danke Frau Schmollack für diesen Artikel. Interessante Zahlen, die meiner Meinung nach zu wenig genannt werden. Letztes Jahr nahmen die Krankenkassen rund 356 Mrd. € ein und gaben 336 Mrd. € aus. Den höchsten Zuwachs verzeichneten Arzneimittelausgaben. In meiner Wahrnehmung geht es in der Debatte um die Reformvorschläge in erster Linie um die Vergrößerung des "Kuchens", auf Kosten derjenigen, die nicht zu den Besserverdienern zählen.
zum Beitrag06.04.2026 , 07:26 Uhr
Die Selektion der Aufmerksamkeit, eine Tatsache des Lebens, auf die wir tatsächlich bewusst Einfluss ausüben, wenn wir selbstbestimmt leben. Ob als Gesellschaft, Medienhaus oder als Einzelne/r. Dadurch erscheinen die beobachteten Tatsachen größer als sie tatsächlich sind. Jedenfalls wenn der Rahmen der sich bewusst gewordenen Selektionen groß genug geworden ist.
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