Profil-Einstellungen
Login Kommune
Hier könnten Ihre Kommentare stehen
Herzlich willkommen.
Auch Sie haben eine Stimme und auch die soll gehört und gelesen werden.
Hier werden alle Kommentare gesammelt, die Sie verfassen. Außerdem können Sie Kontaktmöglichkeiten hinterlegen und sich präsentieren.
Wir freuen uns, wenn Sie die taz.kommune mit Ihren klugen Gedanken bereichern.
Viel Freude beim Lesen & Schreiben.
meine Kommentare
10.03.2026 , 17:52 Uhr
Mir ist nicht ganz klar, ob es sich hier um eine realistische Einordnung des Schweizer Entscheids handelt oder eine Glosse handelt.
Wie bereits der vorangegangene Beitrag erwähnt, ist es wichtig die gesmatr Besteuerung nicht aus dem Auge zu verlieren. Es ist für mich nicht begreiflich, wie eine u.U. höhere Steuerlast als feministisch bezeichnet werden kann...
Das Ehegattensplitting hat viele Gesichter und wenn Frau mit dem selbstgewählten Schicksal 3/5 (jährlich änderbar) hadert, könnten es die netten feministischen Männer diese Variante im Bundestag ja abschaffen.
Singles und FDP finden natürlich die Begünstigung von Personen in Lebenspartnerschaften doof. OK, kann ich verstehen! Dann aber bitte nicht mit Feminismus argumentieren.
zum Beitrag