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meine Kommentare
17.09.2026 , 20:08 Uhr
Danke, Frau Mavropoulos! Diese Symptomatik nimmt auch an meiner Grundschule von Jahr zu Jahr zu. Neulich habe ich einen Kinderwagen gesehen mit einer Halterung für's Handy, Ich würde Eltern gerne freundlich darauf ansprechen, aber ich weiß nicht, wie ich auf mich aufmerksam machen soll, sie haben ja oft zusätzlich noch Earpods im Ohr.
zum Beitrag10.09.2026 , 21:21 Uhr
Die Hintergründe sollte man kennen, da gebe ich Ihnen recht. Deshalb hier zum Nachlesen, warum das bisher nicht geschehen ist, obwohl die Kirchen verhandlungsbereit sind, und auch die Partei, die Sie in dieser Angelegenheit, und vielleicht nicht nur in dieser, für am fähigsten halten es nicht zum Abschluss führen wird, sondern wie immer allen das Blaue vom Himmel verspricht: www.deutschlandfun...g-politik-100.html
zum Beitrag10.09.2026 , 17:11 Uhr
Die katholische Kirche hat sich eindeutig und klar gegen das Böse (völkisches Gedankengut, Verletzung der Menschenwürde) gestellt, auf die Seite des Friedens und der Magnifica Humanitas. Sie benennt das Böse und leugnet seine Existenz nicht. Die evangelische Kirche ist ambivalent und immer noch der Meinung, man müsse doch mit dem Feind, (der AgD und ihren Wählern und Wählerinnen) reden. Der Feind will aber nicht reden, sondern Hass säen, zerstören und sich an Schwächeren abreagieren. Das geht mit der Nachfolge Christi, zu der alle Christen aufgerufen sind, wohl kaum zusammen.
zum Beitrag20.08.2026 , 15:43 Uhr
Sehr gute Analyse! Genauso haben es mir meine Großeltern aus den "Vogelschiss"-Zeiten erzählt, und so habe ich es in den letzten Jahrzehnten bei meinem Bruder erlebt (inklusive Schaum vorm Mund in der Diskussion). "Wer Frieden will, muss mit dem Feind reden", was Maßstab unserer Erziehung war, ist nicht möglich, weil der Feind keinen Frieden will. Wir dürfen uns weder Angst machen noch anstecken lassen, müssen widerständig bleiben und unter Umständen Nachteile für unsere Überzeugungen in Kauf nehmen. Mein Großvater ist dafür ins Gefängnis gegangen.
zum Beitrag12.08.2026 , 23:23 Uhr
Brava! "Kommt und seht" sagt das Kairos-Dokument. Es gibt so viele Organisationen, die seit Jahren darüber berichten; allein das Ecumenical Accompaniment Programme in Palestine and Israel gibt es seit 2002. Wer Ohren hat zu hören, der höre! Man kann sich aber auch die Ohren zuhalten wie Frau Hoppermann, die mit Sicherheit nie dort war. Wie kann man als Katholikin die Botschaft Jesu so verdrehen?
zum Beitrag28.07.2026 , 15:48 Uhr
Dieser furchtbare Anschlag ist am 10-jährigen Jahrestag der Ermordung des 85-jährigen Priesters Jacques Hamel in Frankreich geschehen. Der Priester wurde vor den Augen der wenigen Gottesdienstbesucher am Altar von zwei Jugendlichen, die sich im Internet radikalisiert hatten, mit einem Küchenmesser erstochen. Die Gottesdienstbesucher wurden gezwungen, die Tat zu filmen und vor den Attentätern niederzuknien. In der Moschee wurden diese Jugendlichen so gut wie nie gesehen. Trotzdem riefen sie vor der Erschießung durch die Polizei "Allahu akbar". Das sagt mir: Sie kannten ihre Religion sehr schlecht. Sonst hätten sie Gut von Böse unterscheiden können. Hass, auch auf institutionalisierte Religionen, zeigt, dass das Böse sein Werk hier fortsetzen kann, nämlich mehr Hass zu säen.
zum Beitrag12.01.2026 , 18:45 Uhr
Teilen kann ich diesen Artikel aber am einfachsten über Whatsapp oder Facebook. Möchte ich das über Threema oder Signal tun, finde ich hier keinen Button und muss den Link kopieren.
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