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28.12.2025 , 15:35 Uhr
80.000 Tonnen pro Kilometer für ein Bauwerk, dass uns alle überleben wird, ist keine nennenswerte Belastung. Ich weiß diese Zahlen werden gerne genannt aber sie fallen in der Life-Cycle Betrachtung viel besser aus als andere Verkehrsprojekte. Auch muss man deutlich ausdrücken, dass Straßenbahntrassen mehr sind als Schienen im Asphalt, es gibt in Hamburg keine Gleichrichterwerke und vorhandene Kapazitäten im Mittelspannungsnetz der Stadt, die genutzt werden können. Je nach Strecke wären erhebliche infrastrukturelle Baumaße nötig.
zum Beitrag27.12.2025 , 14:41 Uhr
In der Realität kriegt man überirdische Verkehrsprojekte gar nicht durchgedrückt aufgrund der NIMBYs, denen man alle mögliche Werkzeuge in die Hand gegeben hat, um auch wirklich jedes Projekt zum erliegen zu bringen. Man denke hier nur um die Erneuerung der Sternbrücke in Altona. Es wäre naiv zu denken man könnte irgendwelche Stadtbahntrassen quer durch Hamburg verlegen ohne durch X Instanzen gehen zu müssen - hier braucht man sich nur den massiven Widerstand gegen die alte Stadtbahnplannungen in Erinnerung rücken.
zum Beitrag27.12.2025 , 00:32 Uhr
Irgendwo hört es dann aber auch auf. 49 Euro für Rentner bzw. 29 Euro für Menschen die zusätzlich Grundsicherung beziehen, sind preislich unschlagbare Möglichkeiten um mobil zu bleiben. Dann auch noch die notwendigen Kapazitätserweiterungen durch S und U-Bahn Bau einzustellen, die notwendig sind um die Massen an Menschen zur Arbeit und Ausbildung zu bewegen, damit Rentner ein nostalgisches Transportmittel nutzen können, ist dann nur noch wahnsinnig.
zum Beitrag