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31.01.2026 , 11:42 Uhr
Es war ein Unglück aller Demokraten, dass Brosius-Gersdorf nicht gewählt wurde. Allerdings kann finde ich ihre Erziehungsratschläge an Eltern ('Sagt den Töchtern, sie können alles werden') nicht authentisch. Wer aus philosophischen Erwägungen zu der Ansicht kommt, dass die Abschaffung der Schulpflicht eine demokratische Errungenschaft sei, der hat ein sehr fragwürdiges Verständnis von Gleichwürdigkeit.
Für mich war ihre Nominierung durch die SPD damals sowieso nicht nachvollziehbar, da die SPD für mich immer für das Prinzip 'Aufstieg durch Bildung' stand. Und es zeigt sehr gut, in welcher Krise die SPD steckt. Steinbrück hat das prima formuliert: Man kann mit der Addition von Politik für Minderheiten keine Mehrheiten gewinnen. Zur Abtreibungsfrage kann sicherlich jeder etwas sagen, aber das ist nicht wahlentscheidend für die Bürger. Aktuell leben wir in einer Gesellschaft mit wenig Frauen im gebärfähigen Alter. Die Mehrheit der Menschen hat ganz andere Probleme im Alltag. Mit dem Recht auf eine bezahlbare Wohnung z.B. könnte man wirklich viele Menschen erreichen in einem Land, in dem es wenig Immobilieneigentümer gibt.
zum Beitrag31.01.2026 , 11:22 Uhr
Ein zu früher Tod für einen engagierten Menschen.
Bei Bülow zeigt sich, wie knallhart das Berufsleben von Politikern ist. Alle 4 Jahre können sie ihren Job verlieren. In einer Partei, welche gerade die Herzen der Menschen nicht erreicht stellt sich dann ein Gefühl der Unsicherheit ein: Was machen ohne Mandat? Wie geht das Leben weiter? Ich möchte nicht tauschen.
zum Beitrag08.01.2026 , 14:56 Uhr
Die aggressive Rhetorik des Herrn de Masi ist eine der Abrissbirnen der demokratischen Kommunikation. Der Tonfall scheint ja auch unter den BSW gebundenen Alltag zu sein.
zum Beitrag04.01.2026 , 14:14 Uhr
Ich bin unbedingt für eine Krankenkassenreform nach dem Vorbild der privaten Kassen. Auf keinen Fall sollten die beiden Systeme vereinigt werden. Dann wird nichts besser. Statt dessen sollten die gesetzlichen Krankenkassen nach dem Vorbild der privaten Krankenkassen endlich für jeden einzelnen Versicherten zum Sparen anfangen, für die im Alter teurer werdenden Gesundheitskosten. Dieses Prinzip in der öffentlichen Verwaltung, "das Geld kommt und im selben Jahr hauen wir es wieder raus" muss endlich aufhören. Durch die erhöhten Kosten durch das Ansparen würde dann allen Beteiligten klar werden, das die aktuellen Gesundheitskosten in Wahrheit noch viel höher sind und darauf bestenfalls reagieren. Das wäre mal Generationengerechtigkeit und es wäre überhaupt kein Problem das zu ändern.
zum Beitrag04.01.2026 , 13:17 Uhr
Hat Herr Peucker die letzten Jahre auch so leidenschaftliche Reden über die Ausstattung der Bundeswehr und die Entwicklung eines europäischen Verteidigungssystems geführt? Falls nein: Er möge schweigen.
zum Beitrag30.11.2025 , 15:47 Uhr
'Da ist Homöopatie als Thema wirklich homöopathisch wichtig für Wahlentscheidungen' -- Da täuschen sie sich. Große Zuckerpillenproduzenten sind in BW. Vom BW aus wurde diese Fakemedizin verbreitet und in BW ist der Anteil der Anthroposophiegläubigen am höchsten, welche ja bekanntlich sehr auf das Kügelchen stehen und auch oft in der Grünen Partei verankert sind.
zum Beitrag29.11.2025 , 20:00 Uhr
Ein hervorragend recherchierter Artikel, der die unsozialen Antriebe der Wagenknecht-Truppe schonungslos aufdeckt.
zum Beitrag05.11.2025 , 12:25 Uhr
Ich denke nicht, dass Frau Illouz die schärfste Kritikerin Netanjahu's ist. Sie ist der Ansicht, dass durch die globale Linke der Hass auf Israeli als Tugend propagiert wird. Diese Aussage ist vollkommen überzogen. Erstens gibt es so etwas wie eine globale Linke überhaupt nicht und zweitens sind die Ansichten von Gegnern der aktuellen israelischen Politik sehr viel differenzierter - Hier nur ein paar wichtige Differenzierungen: Palästinensische Bevölkerung ist nicht Hamas, jüdische Menschen ist nicht gleich israelische Bevölkerung, Feststellung von Genozid ist nicht gleich Hass auf alle Juden oder Israelis. Trotzdem und gerade deswegen sollte sie selbstverständlich sprechen dürfen. Ihre zum Teil falschen Meinungen, und ihre Irrtümer müssen im Dialog geklärt werden. Eine Auseinandersetzung von jungen Studierenden mit unliebsamen Meinungen anderer ist eine hervorragende Vorbereitung auf das weitere Leben. Vielleicht hätten ja auch Gemeinsamkeiten entdeckt werden können in einem offenen Gespräch...
zum Beitrag02.10.2025 , 11:08 Uhr
Selbstverständlich ist es gerecht, dass Beamte nicht in die Rentenversicherung einzahlen. Jeder Deutsche kann Beamter werden, wenn er die Qualifikation dafür besitzt und es möchte. Die Kritiker des Beamtenstatus sollten zunächst einmal erklären, wie sie denn sonst eine gute und langfristig zuverlässige öffentliche Verwaltung organisieren wollen.
zum Beitrag30.09.2025 , 18:29 Uhr
Es ist in keinster Weise ungerecht, dass Beamte andere Ruhebezüge erhalten. Jeder Deutsche hat das Recht, Beamter zu werden. Er muss dafür nur die Befähigung haben, das Amt auszuüben und dann muss er es auch wollen. Wer fordert, dass nicht mehr verbeamtet werden soll, der möge den Bürgern dann auch erklären, warum sie keine qualifizierten öffentlichen Dienste in Anspruch nehmen können.
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