Profil-Einstellungen
Login Kommune
Hier könnten Ihre Kommentare stehen
Herzlich willkommen.
Auch Sie haben eine Stimme und auch die soll gehört und gelesen werden.
Hier werden alle Kommentare gesammelt, die Sie verfassen. Außerdem können Sie Kontaktmöglichkeiten hinterlegen und sich präsentieren.
Wir freuen uns, wenn Sie die taz.kommune mit Ihren klugen Gedanken bereichern.
Viel Freude beim Lesen & Schreiben.
meine Kommentare
17.09.2025 , 12:32 Uhr
Das gibt trotzdem nicht das recht das Leben der Fahrer aufs Spiel zu setzen. Für Frieden demonstrieren aber auf Fahrer losgehen.
Jonas Vingegaard (Visma – Lease a Bike / Mixed): “Jeder hat das Recht zu protestieren, aber nicht so, dass es unsere Karriere gefährdet. Ich weiß, warum sie protestieren. Ich wünschte nur, sie hätten es an einem anderen Ort getan. Sie haben hier eine Plattform gefunden, die sie sonst nicht hätten.“
Matthew Riccitello (Israel – Premier Tech / Mixed): “Um ehrlich zu sein, war es für uns alle sehr hart. Nicht nur für unser Team, sondern für das gesamte Peloton. Ich habe mein Handy kaum benutzt, nur um mit meiner Familie und meinen Freunden zu sprechen. Es waren drei sehr stressige Wochen.“
Louis Vervaeke (Soudal – Quick-Step / Sporza): “Bilbao war beim ersten Überqueren der Ziellinie ein Augenöffner. Man kann es nicht so sagen, aber sie waren fast wie wilde Tiere hinter einer Barriere, die ausbrechen wollten. Es gab auch Stellen, an denen sie Reißzwecken warfen, geht das nicht zu weit? Und Sportdirektoren erzählten mir sogar, dass sie mit Seilen von Brücken sprangen, um die Autos zu stoppen. Nicht alles war im Bild zu sehen, aber es war spektakulär.“
zum Beitrag