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23.04.2026 , 18:40 Uhr
Weil unsere Strompreisbörse keine richtige Börse ist (Preise werden nicht Echtzeit sondern über Zeiträume im Durchschnitt ermittelt), ist der netzdienliche Betrieb von Akkus nicht der Betriebsweg mit dem man die Systeme schnellstmöglich abbezahlt. Die Lösung wäre wäre eine Anpassung der Strompreisbörse (weg vom Merit Order System) hin zu einer realistischen Preisermittlung die auch die Kosten für den Weg von der Anlage zum Verbraucher einkalkuliert. Allerdings wäre eben diese Anpassung der Todesstoß für alle neuen Projekte volatiler Kraftwerke (Wind und PV) die ohne Akku oder anderen Zwischenspeicher betrieben werden sollen.
Ein weiteres Problem wäre die Dimension des Vorhabens. So viele Akkus wie benötigt können wir in so kurzer Zeit wie erforderlich gar nicht beschaffen und wären komplett abhängig von chinesischen Fabriken, die mit Sklaverei-ähnlichen Bedingungen neue Minen weltweit eröffnen müssen um den Rohstoffbedarf zu decken.
Die Gas-Kraftwerke sind eine teure Übergangslösung für die Zwischenzeit, aber für uns nach dem Nuklear-Ausstieg die aktuell einzige realistische Option für Versorgungssicherheit.
Dieser TAZ Artikel beachtet leider wieder nur die Stromgestehungskosten
zum Beitrag08.10.2025 , 03:13 Uhr
Spahn: "Anlasslose Chatkontrolle wird es mit uns nicht geben"
Fraktionschef Spahn erteilt der anlasslosen Chatkontrolle für die Union im Bundestag eine Absage. Offenbar soll die Abstimmung im EU-Rat verschoben werden.
07.10.2025, 20:17 Uhr - heise
Was mich erschreckt ist, wie die EU immer mehr zum totalitären Superstaat mutiert. Zentralisierung mag ja in einigen Bereichen wie Militär und Umweltschutzstandards sehr sinnvoll sein, aber eine EU die Zugriff auf alle Chatverläufe und Auskunft über alle Vermögenswerte will, wird bestimmt nicht an Akzeptanz gewinnen.
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