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28.04.2026 , 19:31 Uhr
Die Alternative für Deutschland wurde 2025 vom Bundesamt für Verfassungsschutz als „gesichert rechtsextrem“ eingestuft. Nach Klage setzte das Verwaltungsgericht Köln diese Einstufung im Eilverfahren 2026 vorläufig außer Kraft. Aktuell ist die Partei daher nur „Verdachtsfall“. Abgesehen von ein paar Landesverbände (z. B. Sachsen, Thüringen)
Also, wenn ein Gericht etwas sagt ist... "Das ist ein wichtiges Signal für die Meinungsfreiheit."
Und immer richtig.
Was Rechte und viele in der Pro-Pali-Vereinigungen vereint ist eben die "Das wird man wohl noch sagen dürfen" Mentalität.
Und ein...sagen wir, besonders "kritischem" Verhältnis zu jüdischem Leben.
Nach dem Hamas-Angriff 2023 gab es deutlich mehr antisemitische Vorfälle bei pro-palästinensischen Demonstrationen.
Auch hier folgt die Bewegung scheinbar nationalsozialistischen Vorbildern.
"Vermutlich geht das Gericht davon aus, dass BDS als gewaltfreie Kampagne noch nicht extremistisch ist."
Na gut, solange man gewaltfrei bleibt kann man dann ja mit vulnerablen Gruppen umspringen wie man will.
Danke für die moralische Einordnung.
zum Beitrag14.03.2026 , 11:58 Uhr
Oh, freut mich, dass ich einen bleibenden Eindruck hinterlassen konnte und Sie offenbar zum Nachdenken gebracht habe.
Wie wir an Ihrer Historie sehen bietet die taz sehr viel Platz für jeden.
Ich weiß, manchen würde es gefallen, sich ohne Gegenmeinung in ihrem Meinungsbild zu suhlen. Aber genau dafür gibt es ja die Kommentarfunktion bei der taz: andere Meinungen zu lesen, darüber nachzudenken und den eigenen Standpunkt zu reflektieren. Mache ich auch. Danke, taz, dafür!
zum Beitrag14.03.2026 , 11:48 Uhr
"warum werden denn nicht auch andere Schurkenstaaten angegriffen, die ebenfalls ihre eigene Bewohner töten?"
Weil Trump meint einen Nutzen aus diesem Konflikt zu ziehen die er z.B. bei Nordkorea nicht hätte. Macht es ja dadurch aber nicht schlecht. Tausende Exil-Iraner weltweit haben für den Change demonstriert und gefeiert.
Ich bin jetzt kein Völkerrechtsexperte. Aber was sagt das völkerrechtlich zum abschlachten tausender Menschen im eigenen Land?
Der Konflikt bietet zumindest die Chance auf einen Regimewechsel.
zum Beitrag13.03.2026 , 11:42 Uhr
1-3 Millionen Toten durch Kreuzzüge.
Eine der bekanntesten Studien ist das Buch „The Black Book of Communism“. Dort wird geschätzt, dass kommunistische Regierungen im 20. Jahrhundert etwa 94 Millionen Menschen direkt oder indirekt getötet haben.
So viel zu Ihrem "Opium fürs Volk" Heiland.
Fanatiker sind das Problem. Egal ob Islam, Christentum, Links, Rechts oben oder unten. Dieses Religionsbashing dient nur als Ablenkung von den eigenen Verbrechen.
zum Beitrag