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10.04.2026 , 12:30 Uhr
Autofahren ist kein Luxus, sondern für die meisten Menschen schlichtweg notwendig, um überhaupt zur Arbeit zu kommen. Gerade auf dem Land kann man nicht einfach auf die Bahn umsteigen, weil es dort oft gar keine vernünftigen Verbindungen gibt. Eine Spritpreisbremse verhindert zudem, dass durch hohe Transportkosten auch alles andere, wie Lebensmittel, für alle unbezahlbar wird. Sie entlastet normale Verdiener und kleine Betriebe, die sonst bei jedem Preissprung an der Zapfsäule um ihre Existenz bangen müssten. Wer das ablehnt, nimmt in Kauf, dass Mobilität zum Privileg für Reiche wird und die Gesellschaft immer weiter auseinanderbricht. Aufgrund der derzeitigen Inflation steigen die Preise im Alltag für alle, aber besonders die Autofahrer und zwar die mit Verbrennern sind besonders betroffen. Warum sollte ein E-Autofahrer oder ein Nurtzer der ÖPNV besonders entlastet werden? Die zusätzlich auftretenden Kosten sind doch viel geringer als bei jemanden, der auf sein Auto als Mobilitätsmittel angewiesen ist?
zum Beitrag25.03.2026 , 10:48 Uhr
Letztlich werden die Ziele sicherlich verschoben aber langfristig dann doch erreicht. Als die Ziele festgelegt wurden hat noch niemand mit den vielen Krisen(herden) auf der Welt gerechnet. Wenn nur Deutschland bzw. Europa immer wieder mit besonders strengen Klimazielen aufwartet wird es letztlich gegen Länder mit extrem niedrigen Energiepreisen nicht Stand halten können. Damit meine ich ausdrücklich auch die Fossilien Energien, die mittelfristig sicherlich immer weniger zum Einsatz kommen aber dennoch einen wirtschaftlichen Vorteil darstellen, wenn sie denn entsprechend günstig sind. Man blicke nur mal in die USA und nach China. Langfristig sind fossile Energieträger natürlich keine Lösung.
Ps. Bislang habe ich mich immer etwas links von der Mitte eingeordnet. Mir war nicht bekannt, dass Kritik an der CO2 Bepreisung und einem aus meiner Sicht übereilten Energieträgerwechsel mich zum Rechten macht.
zum Beitrag31.12.2025 , 11:11 Uhr
Es mag sein, dass das an ihrer Schule so ist. In Bremen (ausschließlich) und in Niedersachsen (nahezu ausschließlich) gibt es an Schulen nur noch iPads und die komplette Bindung ans Apple Ökosystem. Da ist die Auswahl bei Microsoft aber noch um Welten größer, da es sich nur um das Betriebssystem handelt aber ansonsten Produkte andere Hersteller genutzt werden können.
zum Beitrag26.05.2024 , 09:30 Uhr
Raus aus dem gebundenen Ganztag und dafür mit kleineren Klassen und Doppelbesetzungen in den Vormittag. Nachmittags könnte es unverbindliche Angebote und Hausaufgabenbetreuung/Lernzeiten geben, die nicht zwingend von den Lehrkräften durchgeführt werden müssten. Warum das nicht so praktiziert wird kann ich mir nicht erklären.
zum Beitrag