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08.05.2026 , 07:09 Uhr
Grundlegend ist die aktive Sterbehilfe mit staatlicher/gesetzlicher Legitimierung abzulehnen. Langfristig hat die Entwicklung z.B. in Canada gezeigt, dass die Option Tod weit aus günstiger ist als eine menschenwürdige Behandlung/ Pflege. Menschen werden indirekt dazu genötigt, da der Möglichkeitsraum besteht und du mitunter dem Staat oder deinen Angehörigen nicht zu Last fallen willst/ sollst… Wie wird es für Mensche sein, welche der Unterschicht zugehörig sind weder die Bildung noch das nötige Geld für ein gutes Leben haben und dann krank werden, der Staat im Kapitalismus wird bei einer positiven Gesetzeslage eher schnell als langsam dafür sorgen, dass die Menschen ihr Leben besser beenden sollten. Nicht direkt aber unbewusst. Menschen sollten für gute Lebensbedingungen streiten und erst Recht für die vulnerabelsten Gruppen also Kinder, Alte, Kranke. Ist diese vermeintlich Lösung möglich sinnblidlich ein Hammer, so wird vieles plötzlich ein Nagel. Vileicht nicht direkt, aber in spätestens 10 bis 15 Jahren, wenn es heißt es muss gespart werden.
zum Beitrag08.01.2026 , 12:52 Uhr
Wichtiger Kommentar. Die Idee einer besseren Welt für alle wurde leider aufgegeben. Die Linke in und außerhalb der Parlamente ist lost und es scheint nur noch schlimmer zu werden. Die Bahamas scheint mehr und mehr recht zu haben mit ihren Analysen, welche schon vor Jahren geschrieben wurde.
zum Beitrag18.07.2025 , 03:42 Uhr
Und immer wieder gibt es wohl nur einen wirklichen Schurkenstaat auf der Welt… Etwas sonderbar, dass der einzige Staat der gerade versucht etwas gegen das Massaker zu tun, jetzt wieder an den Pranger gestalt wird. Schade Taz, aber leider irgendwie nicht überraschend.
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