Profil-Einstellungen
Login Kommune
Hier könnten Ihre Kommentare stehen
Herzlich willkommen.
Auch Sie haben eine Stimme und auch die soll gehört und gelesen werden.
Hier werden alle Kommentare gesammelt, die Sie verfassen. Außerdem können Sie Kontaktmöglichkeiten hinterlegen und sich präsentieren.
Wir freuen uns, wenn Sie die taz.kommune mit Ihren klugen Gedanken bereichern.
Viel Freude beim Lesen & Schreiben.
meine Kommentare
22.03.2025 , 21:27 Uhr
Bei der Fülle vorhandener Belege den Vorwurf des Völkermordes als dubios zu bezeichnen, erscheint mir -gelinde gesagt- ziemlich voreingenommen.
zum Beitrag21.03.2025 , 18:55 Uhr
Befürchte das ist zu kurz gedacht. Der einzig mögliche Deal aus Sicht der Hamas ist Freilassung aller Geiseln gegen Abzug aller isr. Truppen. Will die israelische Regierung nicht, deren Ziel nach wie vor die vollständige Auslöschung und/ oder Vertreibung der Hamas ist. Der Glaube, die Hamas lässt alle Geiseln frei und dann gibt's auch keinen Krieg mehr, scheint mir recht naiv.
zum Beitrag07.03.2025 , 13:57 Uhr
Tja, was Putin bisher gegeben hat Frage ich mich auch. Dazu fallen mir nur die ukrainischen Bodenachätze ein. Wie kann Trump dazu Verträge ausarbeiten und der Ukraine vorlegen, ohne dass das von Putin abgenickt wurde? Das noch nicht annektierte ukrainische Gebiet betrachtet Putin schliesslich als Teil der russischen Förderation.
zum Beitrag19.12.2024 , 19:22 Uhr
Von wem wird HRW denn für die Einseitigkeit kritisiert?
zum Beitrag16.12.2024 , 20:37 Uhr
Einen kleinen Lichtblick gibt es zumindest. Die deutsche Bundesregierung hat Israel tatsächlich aufgefordert von den Besiedlungsplänen der Golanhöhen Abstand zu nehmen. Das wird zwar nichts bewirken, ist aber zumindest mal ein klares Statement.
zum Beitrag25.11.2024 , 12:43 Uhr
Mindestens genauso verstörend wie der Bericht über den Drohneneisatz gegen Zivilisten sind einige Kommentare hier, die wie üblich die Verbrechen in Gaza ignorieren, ganz negieren oder in Frage stellen, oder relativieren. Das ganze nach dem üblichen Muster wie wir es bereits von den offiziellen israelischen Stellen seit Beginn des Krieges zu hören bekommen.
zum Beitrag18.09.2024 , 23:18 Uhr
Stimme Ihnen vollumfänglich zu, Frau Neumann!
zum Beitrag11.06.2024 , 17:55 Uhr
Siehe Kommentare von Edda und O.F. Denen stimme ich voll zu und habe nichts weiter hinzu zu fügen.
zum Beitrag07.06.2024 , 17:53 Uhr
Warum nimmt das israelische Militär für ein paar Hamaskämpfer so viele zivile Opfer in Kauf?
zum Beitrag16.04.2024 , 20:08 Uhr
Meine volle Zustimmung, Mr. Spade. 100%- ig auf dem Punkt!
zum Beitrag09.04.2024 , 19:54 Uhr
Alles andere als die Einstellung von Waffenlieferungen ist meiner Meinung nach nicht plausibel und auch nicht mehr vertretbar. Leider zeigten die immer eindringlicher werdenden Appelle der einzig verbliebenen Partner Israels null Wirkung. Nethanjahu zieht sein Ding durch und denkt sich, ja labert ihr doch nur. Kaum hört man von einer baldigen Einigung in den Verhandlungen zwischen Hamas und Israel, da kommt auch gleich die Verlautbarung, dass die Bodenoffensive auf Rafah beschlossene Sache ist und der Termin auch schon stünde. Das nenne ich aktives sabotieren der Verhandlungen. Solange es oberstes Ziel bleibt die Hamas komplett zu eliminieren, und das ja offensichtlich unabhängig davon, ob es zur Freilassung der Geiseln kommt oder nicht, wird die Hamas wohl auch keine Geiseln freilassen. Das militärische Vorgehen der israelischen Armee in Gaza wird die Gefahren für das israelische Volk mittel- und langfristig vergrössern. Dieses Vorgehen zu unterstützen ist daher alles andere als Staatsräson.
zum Beitrag09.02.2024 , 22:16 Uhr
? Glauben Sie, das Gelesene richtig verstanden zu haben? Wo ist der Widerspruch?
zum Beitrag10.01.2024 , 20:20 Uhr
Das ist 1:1 die Position und Argumentation israelischer Armee und Regierung, die wir unverändert wiedergekäut bekommen, seitdem dem Militär unverhältnismässiges Vorgehen vorgeworfen- und es zur Mässigung aufgefordert wird. Ständige Wiederholung macht es aber nicht richtiger. Nein, es gibt nicht nur die eine alternativlose Kriegsführungsstrategie, die ziviles Leid in diesem Ausmass verursachen muss. Für die humanitäre Katastrophe ist Israels Regierung und Militär daher in hohem Masse verantwortlich.
zum Beitrag01.11.2023 , 20:43 Uhr
Sehe ich genauso. Diese Aussagen Zimmermanns sind auch bei mir übel aufgestossen.
zum Beitrag