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10.10.2026 , 04:13 Uhr
Dafür müsste sie erheblich schrumpfen können.
zum Beitrag03.10.2026 , 17:46 Uhr
Ich fasse Ihre Argumentationslinie zusammen: Die IDF war vor dem Hamas-Massaker im Gazastreifen aktiv im Krieg (allerdings ohne vor Ort zu sein). Während dieser kriegerischen Zeit hat sich die Anzahl der Einwohner dort vervielfacht. Dann führten Palästinensern an Israelis ein Massaker durch, die IDF marschierte (jetzt ganz offiziell) im Gazastreifen ein und verhielt sich dort nicht immer so, wie man sich das auf einem Sofa in Deutschland sitzend, vorstellt. Deshalb ist es richtig, einen Iren mit Israelischer Mutter aus der Nationalmannschaft zu entfernen.
zum Beitrag02.10.2026 , 18:51 Uhr
Was für ein Vergleich! Die IDF ist eine Armee, die zum Einsatz kam, nachdem aus dem (zuvor 18 Jahre palästinensisch kontrollierten) Gazastreifen heraus ein Massaker geplant und ausgeführt wurde + mehr als 100 Menschen verschleppt wurden. Während die SS halt die SS war: eine paramilitärische Einheit mit führender Rolle unter anderem bei der Shoa.
Danke dem Autor im übrigen für diesen Artikel!
zum Beitrag20.10.2025 , 14:53 Uhr
Das Thema meines Artikels sind Unfallursachen. Diese liegen sehr oft in der Infrastruktur. Die juristische Schuld in dem angesprochen Einzelfall liegt beim Beifahrer, der die Tür geöffnet hat. Hinweise auf Helme dienen in der Kommunikation oft zur Täter-Opferumkehr nach dem Motto: Ja, der Fahrradweg dort war eine Einladung zum Dooring, Ja, der Beifahrer hat nicht geschaut und damit den Unfall verursacht, aber hej: Hätte die Dame einen Helm getragen, könnte sie vielleicht noch leben. Mir ist hingegen wichtig: Ganz sicher würde sie sich bester Gesundheit erfreuen, wenn nicht andere diesen Unfall verursacht hätten.
zum Beitrag20.10.2025 , 14:42 Uhr
Es geht indem Artikel darum, dass jeder Unfall mit Radbeteiligung reflexartig in Foren die Frage aufwirft, ob ein Helm getragen wurde. Warum? Wäre es nicht interessanter zu diskutieren, wie Unfälle verhindert werden?
zum Beitrag19.10.2025 , 19:40 Uhr
Helme können manche Unfallfolgen abmildern. Ich weise hier darauf hin, dass sie indes keine Unfälle verhindern. Eine andere Infrastruktur könnte hingegen viele Unfälle verhindern.
zum Beitrag19.10.2025 , 19:37 Uhr
Das habe ich nicht behauptet. Ich habe hingegen auf den Fakt hingewiesen, dass es keine Unfall-verhindernde Helme gibt. Indes gibt es Unfall-verhindernde Infrastruktur.
zum Beitrag17.02.2025 , 08:48 Uhr
Initiiert wurde das in Steinfeld - von dort habe ich Fotos bekommen. Wenn Sie mir eine Mail schicken, leite ich Ihnen die Bilder weiter. Das Modell soll ursprünglich aus Dänemark kommen.
zum Beitrag15.02.2025 , 06:53 Uhr
Bundespolitik bestimmt Verkehrspolitik erheblich. Etwa durch die StVO und StVG. Das bedeutet z. B.: Die Bundespolitik bestimmt, ob innerorts grundsätzlich 50km/h gefahren werden dürfen oder grundsätzlich 30km/h. Derzeit kann Landes- und Kommunalpolitik nur über Tempo 30 Zonen bestimmen, bzw. versuchen, diese einzuführen. Mehr als 1.100 Kommunen fordern aktuell, Tempo 30 innerorts als Regelgeschwindigkeit einzuführen. Dürfen sie aber nach wie vor nur mit Begründung an ausgesuchten Stellen. Anderes Beispiel: Bundeshaushalt. Die Vorgängerregierungen haben an der Infrastruktur der Bahn gespart. Mehr als die Hälfte der rund 3500 Stellwerke sind erneuerungsbedürftig, 16 000 Weichen müssten ausgetauscht, fast ein Fünftel der Gleise ersetzt werden. Vielerorts werden Züge noch händisch gekuppelt, auch Stellwerke funktionieren stellenweise wie vor hundert Jahren. Die jetzige Regierung hat die Investitionen in die Bahn erhöht, also zumindest die Richtung mal geändert. Und auch das 9Euro-Ticket hatte zumindest einen Effekt in der Debatte: Es machte klar, wieviele Menschen sich für die Bahn begeistern lassen könnten. Bundespolitik bestimmt Verkehrspolitik erheblich.
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