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31.12.2025 , 10:17 Uhr
Absolut nicht großzügig gerechnet. Mit 1 Million Ergebnis hätte dieser ETF deutlich unter dem langjährigen Durchschnitt performt. Rechner dafür finden Sie reichlich per Google.
Ne, 200€ hätte ich in dem Alter auch nicht übrig gehabt. Aber 50€ wären selbst in der Ausbildung drin gewesen, und der Zinseszins hätte angefangen zu arbeiten. Und dass man später, wenn mehr Geld da ist, auf 200€ oder mehr erhöht ist kein Geheimtipp.
zum Beitrag31.12.2025 , 10:11 Uhr
Entweder zünden Sie bewusst Nebelkerzen oder haben den Artikel nicht verstanden. Es geht im Artikel nicht um EU-Ausländer. Im Rahmen Europas haben die zuständigen Regierungen irgendwann abgewogen, ob es eher Vorteile oder Nachteile birgt sich zu einer Union zusammenzufinden und dabei auf die Souveränität der Grenzen zu verzichten. Natürlich spielten dabei wirtschaftliche Gründe die Grundlage (siehe auch Montanunion) Die Osterweiterung beinhaltete außerdem riesige Transferzahlungen in diese Länder, um die Lebensumstände anzugleichen. Hat Deutschland auch profitiert? Natürlich. Sonst hätten sich diese Transferzahlungen in einem demokratischen System nicht durchsetzen können. Und was den von Ihnen verneinten Zuzug in die Sozialsysteme angeht: Fragen Sie sich mal im Ruhrgebiet zu dem Thema durch. Und jetzt versuchen Sie mal den Mechanismus / die Motive der EU-Gründung bzw. -Erweiterung auf Afrika, Afghanistan, Syrien etc. anzuwenden. Das sind vollkommen unterschiedliche Vorgänge und lassen sich nicht aufeinander übertragen. Und natürlich müssen wir noch unbedingt die Situation in Norwegen erfahren.
zum Beitrag30.12.2025 , 19:34 Uhr
Wie haben Sie die Rechnung denn aufgestellt? Wenn Sie mit 20 Jahren beginnen monatlich 200€ in einen thesaurierenden ETF wie dem MSCI-World anzulegen, haben Sie zum Rentenalter über 1 Mio € zusammen.
Jaja, ich weiß: Wenn die Weltwirtschaft zusammenbricht und sich nicht wieder erholt, wird das nichts mit der Million. Aber meinen Sie in dem Fall bekommen Sie eine Rente vom bankrotten Staat?
zum Beitrag30.12.2025 , 19:00 Uhr
"...desto geringer wird auch das Gefälle zwischen den Ländern."
Da haben Sie gut die zentrale Voraussetzung auf den Punkt gebracht: Sobald das Gefälle zwischen den Ländern in einem praktisch erträglichen Maß abgebaut ist, können wir die Grenzen öffnen.
zum Beitrag30.12.2025 , 18:56 Uhr
So ziemlich alles falsch:
Reisefreiheit ist ein grundlegendes Menschenrecht, das in der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte (Artikel 13) verankert ist und das Recht jedes Menschen umfasst, sich INNERHALB eines Landes frei zu bewegen, seinen Wohnort zu wählen und jedes Land, einschließlich seines eigenen, zu VERLASSEN und wieder zu betreten. Das beinhaltet eben nicht, die Möglichkeit ab initio jedes Land BETRETEN zu können.
Die Berufsfreiheit nach Art 12GG ist ein Bürgerrecht, betrifft also nur alle Deutschen.
Welche Schule (konkret) enthält denn Kindern aus den von Ihnen genannten Gründen die Bildung?
Und woher kommt diese unbändige Lust Menschen ausschließlich als Opfer zu sehen? Menschen haben Interessen und versuchen diese zu realisieren. Dass das auf Widerstand von anderen Menschen trifft, war schon immer so, und wird auch immer so sein. Der Mensch ist eben erst vor kurzem dem Tierdasein mit seinem Revierverhalten entfleucht. Daher werden mutmaßlich, in der von Ihnen angeregten Debatte, diejenigen stets in der Mehrzahl sein, die nichts an dem Bestand von Grenzen wollen.
zum Beitrag21.12.2025 , 20:07 Uhr
"...Müsste man..." Geht's etwas konkreter?
Jeder Vorgesetzte (egal ob öff. Dienst oder Privatwirtschaft) ist herzlich eingeladen diese Frustration in der Belegschaft im Vorhinein zu verhindern.
P.S.: Ich hoffe, Sie wollen mir keine Nähe zur AfD unterstellen?
zum Beitrag21.12.2025 , 20:01 Uhr
Die Zeiten, als ein Hauptkommissar automatisch Führungspersonal war, sind vorbei. Es kann sich durchaus um einen Beamten ohne jede Führungsaufgabe handeln, aber auch als Gruppenleiter ist er "Arbeiter von der Basis". Gucken Sie sich um wie oft Ihnen drei silberne Sterne auf der Schulter begegnen. Und meinen Sie die Mehrheit der Polizisten macht sich morgens noch mal ganz doll bewusst, dass sie eine herausgehobene Stellung in der Gesellschaft haben und sie deswegen jeden ihrer Schritte nochmals unter Berücksichtigung aller Grund- und Menschenrechte intensiv überdenken müssen? Das sind Leute, die wie ich und Du (nehme ich an) zur Arbeit gehen, deren Produkt/ Output "Sicherheit" ist, und die ansonsten genau die gleichen Erwartungen an eine Arbeitsstelle und Vorgesetzte haben wir jeder andere Mensch auch.
zum Beitrag21.12.2025 , 19:14 Uhr
Worin liegt im vorliegenden Fall seine Verantwortung? Er trifft keinerlei Eingriffsmaßnahme und das Ganze war niemals dazu gedacht Außenwirkung zu entfalten. Er lässt auf einer internen Veranstaltung seinen Frust heraus. Das soll er nicht dürfen - ein Bauarbeiter hingegen schon? Wo steht das?
zum Beitrag21.12.2025 , 18:37 Uhr
Alles tolle Ex-Post-Vorschläge aus dem Elfenbeinturm. We agree to disagree: Sie sehen einen gewaltaffinen Prügler, der zu Straftaten gegen Andersdenkende aufruft und gemaßregelt - besser noch aus dem Dienst entfernt- werden muss. Mir erscheint er als jemand, der motiviert ist seinen Wunschberuf zu leben, ihm aber die Hutschnur reißt, weil die nötigen Ressourcen dazu fehlen.
Schade, dass die Autorin so unterschiedliche Deutungen zulässt, indem sie so wenig Informationen zum Zusammenhang/ der konkreten Situation gibt. Na ja, die vorliegende Schlagzeile verkauft (klickt) sich natürlich besser als z.B. "Polizist beklagt intern fehlende Rückendeckung der Politik". Schade.
zum Beitrag21.12.2025 , 14:10 Uhr
Und in welchem Fall hat er das Gewaltmonopol missbraucht? Wann ist er seiner Verantwortung im Beruf nicht gerecht geworden? Wann hat er seine Berechtigung eine Waffe zu tragen verletzt? (Bitte nicht mit Gefühlen argumentieren)
Btw.: Eine Personalversammlung ist keine "öffentliche" Veranstaltung sondern hat einen im Personalvertretungsrecht sehr genau eingegrenzten Kreis von Teilnehmern. Diese Versammlungen haben sogar den Zweck eine offene Aussprache zu ermöglichen und den Vorgesetzten das Stimmungsbild innerhalb der Belegschaft widerzuspiegeln. Da dem Hauptkommissar niemand widersprochen hat, scheint er diese Stimmung zutreffend eingefangen zu haben.
zum Beitrag21.12.2025 , 14:00 Uhr
Gewaltphantasie?? Das nehmen Sie Ernst bzw. beeindruckt Sie?Das ist rauhe Sprache, wie sie in einem rauhen Umfeld genutzt wird. Das sind Formulierungen, die sie täglich in jedem Betrieb, auf jeder Baustelle und ja; auch in jeder Behörde hören können. Und all das von Menschen, die in ihrem ganzen Leben noch keine "Gewaltphantasien" ausgeübt haben, oder dies jemals tun werden.
zum Beitrag21.12.2025 , 09:17 Uhr
Wart Ihr schon mal auf einer Betriebsversammlung einer Firma, der es finanziell verheerend geht, man Sorge um das Kippen des ganzen Ladens hat, das Management aber seit Jahren nicht einsehen will, dass die gesetzten Rahmenbedingungen nicht passen um erfolgreiche Arbeit zu leisten? Eine Firma in der sich die Werker den A**** aufreißen, obwohl die Chefetage gerade mal rudimentärste Arbeitsmittel bereitstellt und nur so wenig Personal, dass es vorne und hinten nicht reicht? Mit einer Führung, die außer Lippenbekenntnissen zur Arbeit der Masse nichts zu bieten hat, und der die eigene Belegschaft im Grunde in Sachen Einstellung zum Beruf und zum Leben suspekt ist? Stellt Euch zur Veranschaulichung meinetwegen eine ostdeutsche Firma in den 90ern mit westdeutschem Management vor.
Das sind diese Versammlungen, in denen mindestens einer Person von der Basis irgendwann der Kragen platzt und dann solche Sprüche mit dem Eimer und der Dachlatte fallen. Sollte der Chef auf der Bühne dann Strafanzeige stellen? Wenn er dafür von der Belegschaft ausgelacht wird, ist er noch bestens bedient.
zum Beitrag09.12.2025 , 09:10 Uhr
Diese Logik könnten Sie sich auch selbst erklären: In einer Lehre befinde ich mich in einem Angestelltenverhältnis, empfange von meinem Arbeitgeber eine Vergütung, er und ich bezahlen Beiträge zu den Sozialversicherungen, ich leiste neben der reinen Lerntätigkeit bereits einen Beitrag zur Wertschöpfungskette oder erbringe eine Dienstleistung. Wenn ich studiere trifft 'Zero' davon zu. Stattdessen bekomme ich das komplette Angebot an Lehre auf dem Silbertablett serviert. Und ob ich diverse zusätzliche Jahre im Studium verplempere oder zusehe, dass ich durchsprinte, muss ich dann eben mit meinen Ansichten über die Lebensarbeitszeit vereinbaren (soviel Weitsicht darf man von Studenten erwarten). Dies von jemandem der sowohl Lehre als auch Studium kennengelernt hat.
Und zu Ihrer Polemik der "Fressnäpfe": Für das Verhältnis von Entlohnung zu Arbeitszeiten und Workload der Abgeordneten wird in der freien Wirtschaft kaum jemand aufstehen.
zum Beitrag07.12.2025 , 13:29 Uhr
Dann muss man auch anmerken, dass antisemitische Straftaten, die nicht eindeutig zugeordnet werden können, in der Statistik dem Bereich "rechtsextrem" zugerechnet werden. So werden in Neukölln mehr rechtsextreme Straftaten erfasst, als man aufgrund der Zusammensetzung der Anwohnerschaft erwarten würde
zum Beitrag01.12.2025 , 18:15 Uhr
Jane Goodall: "Wenn Schimpansen Gewehre und Messer hätten und wüssten, wie man mit ihnen umgeht – sie würden sie benutzen wie der Mensch. “
zum Beitrag24.11.2025 , 20:50 Uhr
Ist natürlich bequem, wenn man als Kommentator von Politikern das eine Mal fordert als Stimmvieh das Fähnlein in den Wind zu hängen und sie bei anderer Abstimmung dafür zu bashen, dass sie eben das nicht tun.
zum Beitrag24.11.2025 , 13:58 Uhr
Das eine Mal werden Abweichler von der Fraktionsdisziplin als die letzten Behüter von Art. 38 GG gefeiert, bei anderer Gelegenheit sind sie "Erpresser". Was denn nun? Hängt das vom Gegenstand der Abstimmung ab?
zum Beitrag24.10.2025 , 06:10 Uhr
Kann sich Deutschland eine solche Migrationspolitik wie seit 2015 erlauben/leisten?
zum Beitrag21.10.2025 , 11:32 Uhr
Der Hallenwart in meinem Betrieb hat im Rahmen des Börsenganges gestern 1800€ Gewinn (Netto) realisiert. Geht's noch demokratischer?
zum Beitrag19.09.2025 , 19:21 Uhr
Ich habe mir eben die "KLAR"- Folge zur Migration angesehen.
Kann mir jetzt bitte mal jemand der Fachleute erklären, worin genau die "Verletzung der journalistischen Sorgfaltspflicht" besteht, worin so große "Qualitätsmängel" bestehen, dass man den Zuschauern dieses Erzeugnis nicht zumuten darf? Wo sind die "journalistischen Standards" verletzt? Bitte anhand des zitierten Staatsvertrages subsumieren. Wo sind die "journalistischen Werte" inakzeptabel verletzt?
zum Beitrag06.06.2025 , 20:13 Uhr
Spitze, die (bewusst?) unklaren Formulierungen im Text haben bei Ihnen Verfangen. Das ein Warnschuss vorgeschrieben ist steht ja im Artikel nirgendwo. Die Betonung des Begriffs will das vielleicht implizieren - ist aber nicht so. Die Androhung des Schusswaffengebrauchs kann durch Ausruf (bevorzugt, weil in der Bedeutung klerer) erfolgen, ersatzweise durch einen Warnschuss.
zum Beitrag26.05.2025 , 16:12 Uhr
Stimme zu, siehe auch ACAB-Komplex.
zum Beitrag16.05.2025 , 20:11 Uhr
Na sowas. Ist ja sehr erstaunlich, dass Mittelständler (typischerweise unter 250 Mitarbeitern) den verordneten Wettbewerbsnachteil ihrer größeren Konkurrenten begrüßen.
zum Beitrag08.05.2025 , 21:45 Uhr
"Ohne ein Gesetz zu ändern, führte Innenminister Alexander Dobrindt (CSU) mit einem Schreiben an die Bundespolizei eine neue deutsche Asylpolitik ein." Falsch, er führt die Asylpolitik fort, die seit 2015 ausgesetzt war. Der Zeitraum, in dem die AfD einen kometenhaften Aufstieg hingelegt hat. Korrelation oder Kausalität?
zum Beitrag02.05.2025 , 18:54 Uhr
Stimmt: So einfach ist es nicht. Die Sicherheitsbehörden haben die Leute tatsächlich (so gut wie möglich) überprüft, aber das Auswärtige Amt hat sich in diversen Fällen nicht an die dieses Urteil gehalten. So kommt es dann eben, dass Leute in letzter Minute vom Flug ausgeschlossen werden. Vertrauenserweckend geht anders.
zum Beitrag02.04.2025 , 11:57 Uhr
Zustimmung. Ebenso hilfreich: Die Begründung der Ablehnung im ersten Gerichtsentscheid.
zum Beitrag30.03.2025 , 13:47 Uhr
Sehen Sie: Genau das ist das Problem. Solche Positionen leben nicht davon, dass man seine Standpunkte jede Woche in Talkshows ausbreitet um Applaus der eigenen Blase zu erhalten, sondern es wird Diplomatie betrieben. Das beinhaltet nun mal, dass Kompromisse (auch hässliche, auch hinter geschlossenen Türen) gefunden werden, und man nicht die eigene Haltung, gepaart mit dem Anspruch, dass die ganze Welt daran genesen soll, als Monstranz und Mindestforderung vor sich herträgt.
zum Beitrag21.02.2025 , 16:47 Uhr
In welcher Welt leben Sie? Inzwischen dürfte doch wohl offensichtlich sein, dass Russland seit Jahren eine Strategie verfolgt hat, um letztlich die Ordnung in Europa umzustoßen. Auch mit deutschen Zahlungen für Gaslieferungen hat er lange die Kriegskasse gefüllt, Nordstream wäre ein Instrument gewesen, um Deutschland vollends abhängig und willfährig zu machen. Hat nicht ganz geklappt.
Im Nachhinein wird die traurige Erkenntnis offenbar: Alle, die auf eine Verhandlungslösung gesetzt haben, (Egal, ob Minsk 1, Minsk 2, Minsk X,...) waren für Putin nur nützliche Idioten, die ihm entweder Zeit für die Kriegsvorbereitung verschafft haben, oder ihm wenigstens schon Brocken der nahen Beute freiwillig in den Rachen geschmissen haben.
Die einzige Chance, hat der Westen vertan: Massive Militärunterstützung zu Beginn des Krieges (ich schäme mich noch für die Geschichte mit den 5000 Helmen) wäre das geeignetste Mittel gewesen, Putin aufzuhalten.
Und wer jetzt wieder mit der Gefahr eines Atomkrieges um die Ecke kommt: Biden hatte Putin klargemacht, dass ein Atomwaffeneinsatz auch Russland vernichtet hätte.
All das ist Geschichte, Kerneuropa ist als nächstes dran.
zum Beitrag21.01.2025 , 11:10 Uhr
"... wir sind ja keine Trottel, die einfach auf einen Scammer reinfallen." Sondern?
zum Beitrag10.01.2025 , 15:36 Uhr
4,5 Millionen PLANUNGSzuschuss sind ja schön und gut, und wie sieht es dann beim Bau aus? Das Land S-H ist eh schon wirtschaftlich / finanziell übel dran und muss nun noch 300 Millionen Abschreibung wegen Northvolt verkraften. In den nächsten Jahren können wir froh sein, wenn überhaupt noch der Bus kommt.
zum Beitrag07.01.2025 , 13:17 Uhr
FJS unsauber zitiert. Seine Zielrichtung war, dass rechts von den Unionsparteien keine Partei entstehen darf um genau diese Situation, wie wir sie aktuell haben, zu verhindern. Das betreffende Zitat hätte sich jede/r Unionspolitiker/in gerahmt an die Wand hängen müssen; es zu befolgen hätte den Aufstieg der AfD verhindert.
zum Beitrag25.12.2024 , 13:53 Uhr
Unsinn, dazu ist überhaupt nichts angetan Panik zu verbreiten. Mir ist der technische Aufbau durchaus bewusst, es bringt in diesem Zusammenhang aber keinen Mehrwert Schräubchenkunde zu betreiben. Der Nutzer kann die Waffe aus dem Holster ziehen, kann ohne weiteres den Abzug betätigen, der Schuss bricht. C'est ça.
zum Beitrag25.12.2024 , 00:14 Uhr
Interessant ist eher sich zu fragen, was den Faschos überhaupt dazu verholfen hat solche Stimmenanteile bei relevanten Wahlen einzufahren.
Das kann man alles ganz furchtbar finden, sich Augen und Ohren zuhalten und dabei "Lalala" schreien, aber das ändert aber eben nichts an den Wahlergebnissen. Das Problem hat sich "Politik" selbst eingebrockt, also muss "Politik" auch einen Weg dort hinaus finden. Dieser Weg kann nur über stabile Mehrheiten erreicht werden. Wem diese Mehrheitsentscheide nicht passen kann immer noch laut schreien (s.o.), er/ siemacht sich damit aber im demokratischen Diskurs irrelevant.
zum Beitrag24.12.2024 , 16:07 Uhr
Oh Mann, das ist ja ungefähr so eine sichere Quellenlage wie im Goldenen Blatt, wenn Fischer Jean-Pierre aus Monaco etwas über den Gesundheitszustand von Prinz Albert berichtet.
Die Dienstwaffe der Hamburger Polizei hat keine Sicherung, also kann da auch nichts beim Entsichern geklickt haben.
zum Beitrag24.12.2024 , 15:45 Uhr
Herzlichen Glückwunsch liebe Kirchengemeinden. Mit jedem Fall von durchgesetztem Kirchenasyl generiert Ihr eine Anzahl von Wählerstimmen für extreme Parteien. Lässt Euch das besser schlafen?
Wenn ich meine subjektiven Moralvorstellungen immer über das Gesetz stellen könnte, wäre es schlecht um den (auf demokratischer Legitimation beruhenden) Rechtsstaat bestellt. Warum sollte es bei Euch anders sein?
zum Beitrag20.12.2024 , 20:35 Uhr
Richtig so! Keine Kompromisse, lieber in Selbstgerechtigkeit untergehen, als einen Millimeter vom ideologischen Idealweg abzuweichen! Egal, ob dieser Weg in eine Sackgasse oder ein Labyrinth führt.
Wer oder was soll denn eigentlich diese "Demokratie" sein, der Neuwahlen angeblich gut getan hätte? Jedenfalls weiß ich sicher wem Neuwahlen genützt hätten, wenn sich das verhasste "Altparteienkartell" außerstande gesehen hätte, eine Regierung auf die Beine zu stellen.
Bitte mal ein klitzekleines bisschen strategisch denken, selbst wenn es dafür kein Moral-Bienchen gibt.
zum Beitrag15.12.2024 , 15:25 Uhr
Habe nie etwas Anderes behauptet.
Etwas Demut beim Kommentieren hülfe.
zum Beitrag14.12.2024 , 23:18 Uhr
Toller Journalismus: Um den Rahmen für einen Aufreger über Markus Söder zu setzen, einfach mal "Demut" googeln und die ersten 10 Treffer zu einem Text verwursten.
zum Beitrag28.11.2024 , 21:41 Uhr
Absolut richtig! Und wenn wir gar kein Geld mehr für Militär ausgeben wird sich Putin bestimmt ganz besonders für Hambi, Lützi und die Grünheide einsetzen. Jedenfalls wird er das Thema "Degrowth" in Deutschland endlich mal richtig konsequent angehen.
zum Beitrag07.09.2024 , 10:25 Uhr
Ihnen ist schon klar, dass Stoltenberg auf das Massaker eines Rechtsextremisten reagiert? Hätten Sie sich den zitierten Satz auch als Reaktion des Kanzlers auf die Morde in Hanau gewünscht? Oder aus Merkels Mund zu den NSU- Morden?
zum Beitrag06.07.2024 , 21:29 Uhr
Erklären Sie mal bitte, wo in §34 PolG NRW (Für Ihre Provenienz / ansonsten ein beliebiges Polizeigesetz der Länder oder des Bundes einsetzen) eine Einschränkung existiert, die verbietet Platzverweise bei Aufenthalt auf einer Straße zu erteilen?
zum Beitrag04.07.2024 , 21:38 Uhr
Was?? Wie kann das sein? Geldanlage in Aktien ist doch bekanntlich Kasino pur / ein ekelhafter Auswuchs des Turbokapitalismus / Teufelszeug!!
zum Beitrag19.06.2024 , 16:38 Uhr
"...nicht im Gesetz steht, was zur freiheitlich-demokratischen Grundordnung gehört." Falsch, siehe §4 (2) BVerfSchG
zum Beitrag21.12.2023 , 10:04 Uhr
Eine Viertelmillion Euro pro Taser? Die Rechnung möchte ich sehen! Laut Kieler Nachrichten hat das Pilotprojekt mit Beschaffung von 35 Stück 225.000€ gekostet. Das darin schon alle Verteilkosten eingerechnet sind dürfte sehr wahrscheinlich sein, reine Anschaffungskosten eines Modells, das andere Polizeien nutzen: ca. 750€ (Google, Billo-Modelle ab 100€).
zum Beitrag27.09.2023 , 22:39 Uhr
"...Scholz übte seine Richtlinienkompetenz gem. Art.65 GG aus..." Besser?
zum Beitrag07.03.2023 , 19:14 Uhr
Haben Sie nicht früher behauptet mal was im juristischen Bereich gemacht zu haben? Nicht besonders neu: Art 87 (1) S.2 Art 35 (2), (3) Art 91 (1) Entscheidung 2 BvF 3/92 usw...
zum Beitrag18.02.2023 , 21:38 Uhr
Hihi, so schließt sich der Kreis! Ich hoffe, die Kommentatoren, die unter dem Artikel betr. Carla Hinrichs dem zuständigen Richter Voreingenommenheit, Ahnungslosigkeit und Zynismus vorwerfen, (weil er den Niedergang der Menschheit prophezeit) lesen diese Kolumne. Sie gibt ihm vollkommen Recht.
zum Beitrag12.02.2023 , 08:07 Uhr
Jaaa, bitte unbedingt mehr Schockbilder, erhobene Zeigefinger, Aktivisten statt Journalisten, Indoktrinierung über Kopf, Herz und Bauch, mehr müssen statt wollen, mehr Ideologie! Das wird bestimmt den Klima-Ungläubigen die Augen öffnen und einen Verhaltenswandel erzeugen.
zum Beitrag29.01.2023 , 21:29 Uhr
Traurig genug, dass es nötig ist überhaupt die Kooperationsbereitschaft in dieser Sache zu fördern. Für jeden Staat existiert die völkerrechtliche Pflicht eigene Staatsbürger wieder aufzunehmen, ob es dem Staat gefällt oder nicht. Hat Deutschland ja auch mit den IS-TerroristenInnen mit deutschem Pass gemacht, die in Syrien gekämpft hatten.
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