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Über die DDR reden

Der Vater starb im Realsozialismus am „nicht real existierenden Sozialismus“, schreibt Paula Fürstenburg in ihrem Buch „Weltalltage“. Ein Roman über eine Freundschaft in Ostdeutschland und eine Kindheit in der Nachwendezeit, wo die DDR immer irgendwie noch präsent ist. Durch Erinnerungen und Anekdoten. Die findet man auch in den Kunstwerken von Gabriele Stötzer, Ruth Wolff-Rehfeldt oder Wolfgang Mattheuer. Sie alle sind in der Schau „Im Dialog. Kunst aus der DDR“ versammelt, die das Potsdamer Privatmuseum Das Minsk nun ausrichtet. Im Rahmen der Ausstellung liest Paula Fürstenburg aus und diskutiert über „Weltalltage“. Um 19Uhr.

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